Sexualethik (1): Beziehungschaos mangels übergeordneter Normen

Zum ersten Mal in der Geschichte der westlichen Zivilisation besteht die Notwendigkeit zu definieren, was unter „Ehe“ und „Familie“ verstanden wird. Durch den Mangel an übergeordneten Normen ist nämlich ein Vakuum entstanden: Nach welchen Kriterien sollen Beziehungen geregelt werden? Vielleicht gerade deswegen ist die Flut an säkularer und frommer Beratungsliteratur so gross.

Aus: Andreas J. Kostenberger. God, Marriage and Family. Crossway Books: Wheaton 2004.

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