Sexualethik (3): Abschied von der Leiblichkeit

Da bildete Gott, der Herr, den Menschen, aus Staub vom Erdboden und hauchte in seine Nase Atem des Lebens; so wurde der Mensch eine lebende Seele. (1. Mose 2,7)

Viele Probleme in der Gesellschaft sind mit einer Verneinung der Seele oder der Verneinung des Körpers verbunden. Wenn eine Person die sexuelle Identität verändern will, muss er oder sie annehmen, dass nur die Seele zur Person gehört, nicht der Körper.  Aber: Ich habe einen männlichen/weiblichen Körper, der nicht von meiner Seele zu trennen ist.  Mein Ich ist männlich/weiblich, nicht nur mein Körper.

Aus: Thomas Johnson. Theologie Anthropologie. Unveröffentlichter Aufsatz.

Dazu passend: Timothy & Kathy Keller. Ehe.

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