Sexualethik (8): Sexualität braucht ein Zuhause.

…und sie werden zu einem Fleisch werden. Beide, Adam und seine Frau, waren nackt, aber sie schämten sich nicht voreinander. (1. Mose 2,24b+25)

Adam erkannte Eva, seine Frau; sie wurde schwanger und gebar Kain. (1. Mose 4,1)

Sex lässt sich heute günstig einkaufen – virtuell und über die Gasse. Das Konzept der Bibel verbindet mit der Sexualität viel mehr als den reinen Geschlechtsakt. Wenn du eine ältere Bibel-Übersetzung aufschlägst, wird dir das Wort „erkennen“ begegnen. So steht von Adam, dass er seine Eva „erkannte“. Das Wort ist das absolute Gegenteil eines „Quickie“. Es meint die soziale, geistige, geistliche und körperliche Lebensgemeinschaft. Wahre Intimität entsteht in einem geschützten Rahmen über einen längeren Zeitraum. Punkt. Wir können es uns auch anders besorgen. Ich kann dir aber versichern: Es ist zweit- und drittklassig.

Passendes Buch: Making All Things New: Restoring Joy to the Sexually Broken

Ähnliche Beiträge