Weitere Erfahrungen mit dem E-Reader

Die neuen Möglichkeiten beeindrucken. Nicht, dass ich damit mehr Zeit zum Lesen hätte. Im Gegenteil: Wenn sich bisher über 20 Bücher stapeln, die ich lesen will, so nimmt diese Zahl noch einmal zu. Das bedeutet: Erhöhte Anforderungen an das Selbstmanagement.

  1. Ich sauge einen Klassiker, z. B. Augustinus’ Werk über die Dreieinigkeit als rtf-File vom Netz. Hier geht es zur Bibliothek der Kirchenväter der Universität Fribourg.
  2. Das File schicke ich per Mail an meine Kindle-Adresse.
  3. Es wird konvertiert meinem Kindle gesendet (als Wi-Fi-Dokument gebührenlos).
  4. Ich lese auf dem Kindle, markiere wichtige Stellen und sortiere die Markierungen mit stichwortartigen Notizen.
  5. Im File “My Clippings” kann ich sämtliche Notizen inkl. Quellenangabe (Buch, Seitenzahl) wieder auf meinen Computer laden.
Ähnliche Beiträge


1 Kommentar

  1. Hanniel, hast Du auch Erfahrungen mit dem iPad? Kannst Du beide Produkte vergleichen? Ich habe mich immer noch nicht entschieden.
    Liebe Grüße, Ron

Kommentare sind geschlossen.