Papablog (1): Schlafen

Unglaublich – mein Beitrag war gelöscht! Ob das Zufall ist? Mit diesem Kernstück des Tages fange ich an.

  • Die Stunden vor Mitternacht sind Gold wert.
  • Am liebsten nicke ich abends mit den Buben ein.
  • Ein Mittagsschlaf gibt’s selten, und er wirkt Wunder. (Churchill sei Dank, habe ich ihn als junger Mann kennengelernt.)
  • Als Kind mit einem guten Schlaf gesegnet, änderte sich das mit meinem Ersten. Einige Minuten, bevor er nach seinem Essen bzw. Trinken verlangte, erwachte ich.
  • Kurz nach der Geburten des Zweiten zogen wir um. Dem Kleinen schien das nicht zu gefallen. Er weinte nachts über mehrere Monate. Als er nachts wieder gute schlief, lag ich wach.
  • Ich will mich nicht mit fremden Federn schmücken. Den anstrengenden Dienst nachts aufzustehen, übernimmt meine Frau. (Gott sei Dank schläft sie schnell wieder ein.)
  • Eine nützliche Anschaffung war das zusätzliche Bett, das wir ins Kinderzimmer stellten. Man kann sich einfach dazu legen, wenn ein Kind nachts wach wird. Manchmal kuscheln sich die Buben auch ohne Mami in ihre Decken. Oder sie liegen wie Sardinen nebeneinander.
  • Schläft dein Kind durch? Wir haben seit 8 Jahren keine störungsfreien Nächte. Hierin gilt: Die Eltern dienen den Kindern. So wie sie während dem Tag aufdrehen können, so bedürftig sind sie nachts.
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