Papablog (11): Fertig geklagt

Ab und zu beklage ich mich zu Hause, wie anstrengend die Arbeit sei. So beschloss ich eines Abends, dies meiner Familie zu kommunzieren, sie um Vergebung und Unterstützung zu bitten. Die unvermittelte Erinnerung ist mir seither sicher: „Papi, du beklagst dich wieder.“

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