Papablog (43): Warum manche gerne pendeln

Ab und zu bringe ich den gefüllten Kehrichtsack nach draussen. Ich atme die Luft ein und geniesse die wenigen Sekunden alleine. Es wird mir bewusst, wie stark ich im Grossfamilienbetrieb eingespannt bin. Vielleicht geht es ja vielen Berufstätigen ähnlich: Sie geniessen die Minuten in ihren vier Wänden (sprich in ihrem Wagen), in denen keine Ansprüche von aussen an sie gestellt werden – mal vom Handy abgesehen.

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