10 Erziehungs-Tipps

  • Seien Sie in Ihrem Benehmen zu hundert Prozent konsequent.
  • Führen Sie immer aus, was sie angekündigt haben.
  • Sprechen Sie auf etwas an, reagieren Sie nicht.
  • Zählen Sie bis zehn und fragen Sie sich: ‚Was würde mein altes Ich in dieser Situation tun? Was sollte mein neues Ich tun?‘
  • Drohen Sie Ihren Kindern nie.
  • Werden Sie nie ärgerlich. (Wenn Sie doch ärgerlich werden, entschuldigen Sie sich schnell dafür.)
  • Geben Sie keine Warnungen ab. (Wenn Sie Ihr Kind warnen, sagen Sie damit: ‚Du bist so dumm, dass ich dir das zwei Mal sagen muss.‘)
  • Fragen sie sich: ‚Wessen Problem ist das?‘ (Laden Sie sich keine Probelme auf, die nicht die Ihren sind.)
  • Glauben Sie nicht, dass das schlechte Benehmen aufhören wird.
  • Behalten Sie einen fröhlichen Gesichtsausdruck, auch wenn Sie lieber … etwas anderes tun würden.

Kevin Leman. Die Rebellen bändigen. Luqs-Verlag: Ingoldstadt 2010.

P. S. Also, das mit dem Drohen und Warnen nehme ich mir zu Herzen. Und: Ich weiss, dass diese Regeln, als moralische Appelle aufgefasst, entweder zu Verzweiflung (das schaffe ich nicht) oder zu Selbstgerechtigkeit (das kriege ich schon hin) führen können. Ich benötige als Sünder immer wieder seine Vergebung.

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