Weise Worte aus den Sprüchen

In regelmässigen Abständen lernen wir in der Familie Worte aus den Sprüchen auswendig. Wir wiederholen sie zusammen vor dem Essen. Hier ist die Liste:

  • Die Ehrfurcht vor Gott ist der Anfang aller Erkenntnis. (1,7)
  • … wenn du sie (die Weisheit) wie Silber suchst und wie nach Schätzen nach ihr forschst… (2,4)
  • Vertraue auf den HERRN mit deinem ganzem Herzen, und verlass dich nicht auf deinen eigenen Verstand. (3,5)
  • Mehr als auf alles gib acht auf dein Herz, denn vor dort kommen die Entscheidungen (wörtlich: „strömt das Leben“). (4,23)
  • Freue dich an der Frau deiner Jugendzeit (5,19)
  • Geh zur Ameise, du Fauler, sieh dir ihre Wege an, und werde weise. (6,6)
  • Nimm dich in acht vor der fremden Frau. (vgl. 7,5)
  • Ein weiser Sohn erfreut den Vater, ein dummer Sohn ist der Kummer seiner Mutter. (10,1)
  • Nichts nützen gottlose Schätze, aber Gerechtigkeit rettet vom Tod. (10,2)
  • Eine nachlässige Hand macht arm, aber eine fleissige Hand macht reich. (10,4)
  • Hass erregt Streit, aber die Liebe deckt alle Verfehlungen zu. (10,12)
  • Der Segen des HERRN macht reich, und eigene Mühe fügt ihm nichts hinzu. (10,22)
  • Ein goldener Ring in dem Rüssel einer Sau – so ist eine schöne Frau ohne Anstand. (11,23)
  • Der Gerechte kümmert sich um das Wohlergehen seines Viehes, aber das Herz der Gottlosen ist grausam. (12,10)
  • Der Umgang mit den Weisen macht weise, wer sich aber mit Narren einläßt, dem geht es schlecht. (13,20)
  • Mancher Weg erscheint dem Menschen richtig, aber zuletzt führt er ihn doch zum Tod. (14,12)
  • Besser ein Gericht Gemüse mit Liebe, als ein gemästeter Ochse mit Hass! (15,17)
  • Das Herz des Menschen plant seinen Weg, aber der HERR lenkt seinen Schritt. (16,9)
  • Ein Freund liebt zu jeder Zeit, und als Bruder für die Not wird er geboren. (17,17)
  • Der Name des HERRN ist ein starker Turm; der Gerechte läuft dorthin und ist in Sicherheit. (18,10)
  • Wer eine Ehefrau gefunden hat, der hat etwas Gutes gefunden und hat Gunst erlangt von dem HERRN. (18,22)
  • Gott lenkt das Herz des Königs wie Wasserbäche (21,1)