Papablog (58): Jeder hat seine Masche um nicht arbeiten zu müssen

Unser Zweiter übt sich im Lesen beziehungsweise: Wir üben mit ihm nach dem Abendessen. Eine Papierlokomotive lässt einen Buchstaben nach dem anderen zurück. Im Minutentakt wirft sich der Sechsjährige auf den Boden und ruft: „Es hängt mir aus.“ Er hüpft auf und ab und schneidet Grimassen. Das ist seine übliche Masche um nicht arbeiten zu müssen. Wir arbeiten uns durch vier Sätze. Währenddessen hat der ältere Bruder eine Schatzkarte inklusive schriftlicher Anleitung entworfen und einen Schatz in Form von Papier-Banknoten versteckt. So geht das Lesen doch einfacher…

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