Papablog (71): Warum Familienväter gute Arbeitnehmer sind

Gespräch zwischen zwei Familienvätern auf dem Weg zur Badi: Familienväter sind gute Arbeitnehmer. Warum?

  • Sie gehen am Donnerstagabend nicht in den Ausgang, um am Freitag auszukatern. Gleiches gilt für den Montag. Also: An zwei Arbeitstagen sind sie erholter und leistungsfähiger.
  • Lange Kaffeepausen, lange Telefonate, ausgedehnte Lunches werden minimiert. Dafür fallen die langen Arbeitstage nach Möglichkeit weg. (Denn wer ist über 12 und mehr Stunden schon permanent produktiv?)
  • Väter leben tendenziell gesünder, weil sie eine Verantwortung wahrzunehmen haben. Sie wissen, dass ein guter Posten nicht alles bedeutet. Also vermeiden sie auch krasse Gegensätze: Einen Topjob, in dem sie sich verbrennen, abgelöst von Auszeiten, in denen das Ersparte ausgegeben wird.

Das sind natürlich tendenziöse Aussagen. Zum Ausgleich: Auch die Familie kann zum Gott-Ersatz werden. Einerseits gilt: Die Familie ist Gottes primäre Schöpfungsordnung. Ihre Versorgung ist Hauptaufgabe des Vaters. Doch die Familie kann das höchste Glück nie ersetzen. Dies ist nur in Gott allein zu finden.

 

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