Papablog (97): Genickt, aber auch verstanden?

Bei Differenzen mit meinen Söhnen ist mir zweierlei wichtig: Dass sie mich als Vater achten und sich mir unterordnen (ja, richtig gehört). Jedoch nicht darum, weil ich einfach dominieren möchte, sondern weil diese Aufgabe – ihr funktionaler Vorgesetzter zu sein – mir von Gott zugewiesen worden ist. Zweitens versuche ich über die reine Handlungsebene hinaus auf das Warum zu kommen (siehe auch dieser Post). Manchmal beschleicht mich dennoch das Gefühl, dass sie nur nicken – mir oder der Ruhe zu Liebe. Eine Möglichkeit ist es, den gleichen Punkt später nochmals aufzugreifen oder bei der nächsten sich bietenden Gelegenheit, in der das Thema wieder hochkommt, wiederum das Gespräch zu suchen.

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