Konstruktivismus in der Pädagogik – erste Hilfe

Hier sind einige Inputs/Quellen:

  1. Eine kurze Abhandlung:  Ron hat bereits auf eine kurze Ausarbeitung von mir hingewiesen: Konstruktivismus – Darstellung und Kritik. Ich arbeite seit 12 Jahren in der Erwachsenenbildung. Auch hier ist der Konstruktivismus sehr verbreitet.
  2. Posts: Unter dem Tag „Konstruktivismus“ sammle ich Zitate / Standpunkte, die mit dem Thema zu tun haben.
  3. Ein kürzeres Buch: Unbedingt empfehlenswert: Das kurze Buch von Francis Schaeffer …und er schweigt nicht. R. Brockhaus Verlag: Wuppertal 1991 (antiquarisch). Ich empfehle seine Triologie.
  4. Einführung in die Epistemologie: Ein Philosophe, mit dem ich in Kontakt stehe, meinte auf meine Frage nach dem Konstruktivismus: Das sei gar kein Thema, da selbstwidersprüchlich. Er empfahl mir die Einarbeitung in die Erkenntnislehre (Epistemologie), z. B. Robert Audi, Epistemology: A Contemporary Introduction to the Theory of Knowledge.
  5. Das Thema in grössere Kategorien einordnen: Eigentlich ist der Konstruktivismus ein zu-Ende-Denken des antiken Skeptizismus. Es ist einfach wichtig, solche Strömungen innerhalb der europäischen Geistesgeschichte einordnen zu können. Mir half da sehr Richard Tarnas, Das Wissen des Abendlandes.
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