Eine Warnung an Festbrüder

Dem Mangel verfällt, wer Festfreude liebt; wer Wein und Öl liebt, wird nicht reich. (Sprüche 21,17)

Salomo beschreibt zudem den Teufelskreis des Trinkers:

Auch lauert sie wie ein Räuber und mehrt die Treulosen unter den Menschen.
Wo ist Weh? Wo ist Leid? Wo ist Zank? Wo ist Klagen? Wo sind Wunden ohne jeden Grund? Wo sind trübe Augen?
Wo man lange beim Wein sitzt und kommt, auszusaufen, was eingeschenkt ist.
Sieh den Wein nicht an, wie er so rot ist und im Glase so schön steht: Er geht glatt ein,
aber danach beißt er wie eine Schlange und sticht wie eine Otter.
Da werden deine Augen seltsame Dinge sehen, und dein Herz wird Verkehrtes reden,
und du wirst sein wie einer, der auf hoher See sich schlafen legt, und wie einer, der oben im Mastkorb liegt.
»Sie schlugen mich, aber es tat mir nicht weh; sie prügelten mich, aber ich fühlte es nicht. Wann werde ich aufwachen? Dann will ich’s wieder so treiben. (Spr 23,29-35)
Ich habe mich schon oft gefragt, wie so viele Menschen Woche für Woche das gleiche sinn-entleerte Ritual abspulen können.
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