Mütter können nicht alles haben

Ein Essay einer amerikanischen Mutter und Spitzenbeamtin erntet viel Beachtung (die Zitate stammen aus der BaZ).

Seit Erscheinen des Artikels vor gut einer Woche gibt es kaum eine amerikanische Postille, die nicht auf das Essay reagiert hat und es entweder gnadenlos zerfetzt oder geistreich kommentiert. Mehr als eine Million Mal wurde der Artikel online gelesen und mehr als 170’000-mal auf Facebook empfohlen. Die Debatte wurde in etlichen Blogs aufgenommen und hat auf Twitter zu einer lebhaften Debatte geführt.

Ja, offenbar ist was dran an der Thematik.

Anne-Marie Slaughter kommt zum Schluss, dass sich nicht die Frauen, sondern die Haltung ändern müsse. «Die Gesellschaft muss sich ändern. Die Entscheidung, die Familie vor den Beruf zu stellen, muss genauso wertgeschätzt und akzeptiert werden, wie die umgekehrte Entscheidung.»

Danke, AW.

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