Eine Schule im Visier der Medien

Eine evangelische Privatschule geriet in die Schlagzeilen (Süddeutsche Zeitung, siehe diese und diese Meldung von idea). Ein Leserbrief aus der Süddeutschen Zeitung:

Meine beiden Kinder gehen seit nunmehr 5 Jahren auf die Lukas Schule. Ich kann nur betonen, daß diese Vorwürfe jedlicher Grundlagen entbehren. Mein Sohn kam als Quereinsteiger in die 3. Klasse. Nach massivem Mobbing in der Sprengelschule, wogegen keiner etwas unternommen hat. Mein Sohn war daraufhin 2,5 Jahre in Psychotherapeutischer Behandlung. An der Lukas Schule ist er wieder zu einem fröhlichen, selbstsicheren Teenager geworden. Dies ist vor allem dem Engagement der Lehrer die immer den engen Kontakt zum Elternhaus suchen, zu verdanken. Auch meine Tochter geht wirklich gerne in die Schule. Es ist wirklich schade, dass ein Rachefeldzug einer einzelnen Mutter gepaart mit einer Reporterin die sich nicht die Mühe machte ordentlich zu recherchieren anscheinend schwerer wiegt als über 900 zufriedene Schüler. Ich dachte die SdZ würde sich von anderen sensationsheischenden Revolverblättern abgrenzen. Anscheinend ein Irrtum. Ein reißerischer Artikel, und wenn er noch so falsch ist verkauft sich eben besser. Sehr schade. Ich kann nur immer wieder betonen meinen Kindern wurde weder mit dem Teufel gedroht noch wurden ihnen irgendwas eingetrichtert oder verboten. Meinen Kindern wirdin der Lukas Schule so wie wir es auch zuhause halten Selbstsicherheit gepaart mit Respekt vor allen anderen Menschen beigebracht. Weiter so !!

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