Gedanken zum Jahresende (2): Lesen, was das Zeug hält

Trevin Wax hat mir vor zwei Jahren den Anstoss zu einer noch gezielteren Leseplanung gegeben. Es ist möglich, pro Jahr 100 Bücher zu lesen und zu verdauen. Ich freue mich schon jetzt auf die Lesezeiten in 2014! Ich habe mir dabei überlegt:

  1. Im deutschsprachigen Raum wird täglich zwei Stunden fern gesehen.
  2. Man ersetze diese Zeit vollständig durch Lesen.
  3. Ich rechne mir die Lesegeschwindigkeit pro Stunde aus, z. B. 20 Seiten.
  4. Das ergibt rund 8’000 Seiten jährlich.
  5. Ich füge täglich eine Stunde hinzu.
  6. So komme ich auf 12’000 Seiten, das wären 60 Bücher à 200 Seiten.

So weit die quantitative Seite. Hier sind einige Überlegungen zum „wie“:

  • Jonas Erne hat sich hier Überlegungen zu seinen Lesegewohnheiten gemacht.
  • Zudem habe ich einige längere Bücher, die ich über einen langen Zeitraum (2-4 Jahre) lese (siehe diese Leseliste). 100 – 200 Seiten werden über 2 – 3 Wochen „gegessen“ und dann verdaut. Dann lege ich den Wälzer wieder beiseite.
  • Wie ich ein grosses Werk bewältige, habe ich hier anhand von Herman Bavincks Dogmatik dargestellt.
  • Auch wenn es etwas „technisch“ klingen mag: So nähere ich mich einem neuen Werk.

2013 habe ich mit Buchbesprechungen begonnen. Diese Reihe werde ich 2014 fortsetzen.