Aufsatz „Das Einmaleins biblischer Sexualethik“

In Bibel & Gemeinde 1/2014 ist mein kurzer Aufsatz „Das Einmaleins biblischer Sexualethik“ abgedruckt worden. Worum geht es?

Wir befinden uns in einem Werte-Vakuum. Zum ersten Mal in der Geschichte der westlichen Zivilisation besteht die Notwendigkeit zu definieren, was unter „Ehe“ und „Familie“ verstanden wird. Die Frage, die dahinter steckt, lautet: Nach welchen Kriterien sollen Beziehungen geregelt werden? Vielleicht ist gerade deswegen die Flut an säkularer und frommer Beratungsliteratur so gross. In zehn Schritten versuche ich, in dieses gesellschaftliche Vakuum hinein den Rahmen aus biblischer Optik abzustecken. Ich greife dazu auf die Urgeschichte und die Zehn Gebote zurück. Im Schöpfungshandeln Gottes erfahren wir, wie Gott am Anfang die Beziehungen geregelt hat. Da die Beziehungen durch den Sündenfall gestört sind und seither durch den Menschen bedroht werden, hat Gott zum Schutz wichtige Regelungen in seinem Grundgesetz, den Zehn Geboten, hinterlassen.