Aus den Medien: Selfhelp, Berichterstattung zu Israel, Flüchtlinge im Irak

Keine Zeit für Selbstmitleid

13 moralische Imperative aus dem „Blick am Abend“ – interessant (VD: UW). Diese Botschaften ertönen pausenlos in Management- und Self-Help-Seminaren.

  • Angewohnheit Nr. 1: Sie verlieren keine Zeit damit, sich selbst zu bemitleiden.
  • Angewohnheit Nr. 2: Sie lassen andere keine Macht über sie haben.
  • Angewohnheit Nr. 3: Sie haben keine Angst vor Veränderungen.

Berichterstattung zu Israel

Drei jüdische Teenager sind ermordet worden. Die „Jüdische Allgemeine“ kommentiert (VD: EP):

Die deutsche Nahostberichterstattung beruht auf zwei goldenen Regeln. Erstens: Israel ist immer schuld. Zweitens: Sollte Israel ausnahmsweise weniger schuld als üblich sein, ist so lange Fantasie gefragt, bis Regel Nummer eins in Kraft tritt.

Flucht von Christen und Muslimen im Irak

Gebet ist angezeigt; der Irak steht auf unserer täglichen Gebetsliste. Kirche in Not berichtet von der Flucht aus Mossul (VD: RK):

„Meine Diözese gibt es nicht mehr. ISIS hat sie mir genommen“, sagt der Erzbischof. Derzeit, so Nona, seien drei Viertel seiner etwa 10 000 Diözesanen auf der Flucht. „Ich weiß nicht, ob sie jemals wieder nach Mossul zurück können.“ Dementsprechend düster ist die Stimmung der Menschen. „Es gibt im Nahen Osten keinen Platz für uns Christen“, sagt eine Frau.