Aus den Medien: Im flüchtigen Netz schreiben, Mohammed wörtlich nehmen

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Ein engagierter Beitrag im FAZ-Feuilleton (VD: JE).

… immer ging es um die gleiche Polarität: das Greifbare gegen das Unfassbare, das Stoffliche gegen das Flüchtige, das Bestehende gegen das Drohende, das Solide gegen das Ätherische, Ruhe gegen Hetze, Gründlichkeit gegen Flüchtigkeit, Qualität gegen Schund, Gut gegen Böse.

Die Mörder des IS nehmen Mohammed eben wörtlich

Eine mutige Debatte in der „Welt“ (VD: AS).

Immer, wenn im Namen des Islam Grausamkeiten begangen werden, hören wir, dass die Terroristen lediglich eine friedliche Religion pervertieren. Dabei berufen sie sich auf das Vorbild Mohammed.

Gewalt und theologische Tradition im Islam

Noch ein kritischer Beitrag aus dem Feuilleton der NZZ (VD: AS).

Geben Gründungsgeschichte und Gründungsidee des Islam eine Handhabe, um im Namen Allahs begangene Gewalttaten theologisch prinzipiell zu verurteilen? Nein – der Islam müsste sich erst in seiner religiösen Substanz wandeln.