Zitat der Woche: Die komfortable Hülle von Persönlichkeit und Gewohnheiten fahren lassen

Auf dem E21-Blog ist der übersetzte Beitrag „Vier Ursachen dafür, dass einige Prediger “besser” werden und andere nicht“ erschienen. Hershael York redet unserer Generation zu Recht ins Gewissen:

Die Generation von Studenten, die ich jetzt unterrichte, ist mit geschriebenen Worten aufgewachsen – auf Bildschirmen, Smartphones, Blogs, Kindles und iPads. In Videospielen fahren sie Rennen, bauen Zivilisationen auf, gewinnen Kriege, zerstören Zombies und töten Hunderte. Sie kommunizieren auf mündlichem Weg viel weniger als vorangegangene Generationen. Und wenn sie es doch tun, fehlt ihnen die Leidenschaft. Aber Gott gebraucht immer noch die Predigt des Wortes – also ein Ereignis des Sprechens – um die Gemeinde zu bauen, die Heiligen zu ermutigen und die Verlorenen zu retten.

Um das Wort Gottes zu predigen, muss ein junger Mann gewillt sein, die komfortable Hülle seiner Persönlichkeit und Gewohnheiten zu verlassen, und sich selbst rücksichtslos aufgeben, indem er sich in die Gefahr begibt, ein Tor um Christi willen zu sein.

Ich rate meinen Studenten: „Diese leise Stimme in deinem Kopf, die dir sagt, dass du einfach nicht so rücksichtslos sein kannst, ist nicht dein Freund. Heiligung ist der Prozess, in dem der Heilige Geist das überwindet, was ich bin und mich zu dem macht, was ich sein soll. Wenn es mir also völlig fremd ist, mich in der Predigt selbst aufzugeben, dann bitte ich den Heiligen Geist, mir zu helfen, dass ich es dennoch für Christus tun kann.“