Aus den Medien: Stubenhocker, Genderisten, Griechen, Föten mit „falschem“ Geschlecht

Generation Stubenhocker

Dass Kinder und Jugendliche immer fitter im Umgang mit den neuen Medien werden, ist inzwischen längst kein Geheimnis mehr. Doch kann der gekonnte Umgang mit mobilen Geräten schnell auf Kosten der körperlichen Mobilität gehen. (VD: CS)

"Immer mehr junge Menschen werden übergewichtig", erklärt der Mediziner. Der hohe Medienkonsum sei ein Faktor, der zu den überschüssigen Pfunden beitrage. Eine Tatsache, die Mader ebenfalls vom Elternhaus abhängig macht. "Ein gesundes Maß ist wichtig, ich schlage vor: Medien dürfen nur genauso lange genutzt werden, wie Bewegung stattfindet", empfiehlt der 64-Jährige. Will heißen: Eine Stunde Laufen, Joggen oder ähnliches bringt eine Stunde Nutzung digitaler Medien aller Art. Das sei eine einfache Faustregel, die der Arzt seinen Jugendlichen mit auf den Weg gibt.

Kreationismus und Genderismus

Ein Kongress von Evolutionsbiologen nahm den Kreationismus und den Genderismus unter die Lupe (VD: GS).

"Die Gender-Forschung, für die es in Deutschland inzwischen 200 Lehrstühle gibt, ist eine wissenschaftliche Macht geworden. Das erfuhr auch der Gast des heutigen "Zwölfzweiundzwanzig", der renommierte Evolutionsbiologe Ulrich Kutschera von der Universität Kassel, als ein von ihm im humanistischen Pressedienst erschienener Artikel mit dem Titel "Universitäre Pseudowissenschaft" bereits einen Tag später der Zensur zum Opfer fiel. Kutschera hatte darin über eine Tagung von Evolutionsbiologen in San José in Kalifornien zum Thema "Kreationismus in Europa" berichtet, wo neben der deutschen Anti-Darwin-Bewegung auch der "Genderismus" scharf kritisiert wurde. "Die Diskussion in San José führte zum folgenden Konsens: Evolutionsbiologen sollten den Genderismus, eine universitäre Pseudowissenschaft, die den deutschen Steuerzahler jährlich viele Millionen Euro kostet, mit demselben Ernst analysieren und sachlich widerlegen wie den damit geistesverwandten Kreationismus."

Ein mögliches Programm zur Erholung Griechenlands

Günter Ederer schlägt – in Anlehnung an Neuseeland – folgende Massnahmen vor (VD: GS):

Hier ein kurzes Programm für die Erholung Griechenlands:

  • Abschaffung aller Monopole und berufsständigen Beschränkungen.
  • Privatisierung der Staatsbetriebe einschließlich des Transport- und Energiebereiches.
  • Reduzierung der Genehmigungsverfahren für Firmengründungen um 75% und die Freisetzung aller damit beschäftigten Beamten.
  • Verlagerung der Verantwortung für die Wirtschaftsförderung in die Provinzen, verbunden mit einer Dezentralisierung der Verwaltung in die Eigenverantwortung der Regionen.
  • Gründliche Steuerreform mit der Beseitigung aller Ausnahmen und einer Absenkung auf 30% mit entsprechenden Freibeträgen für jedes Familienmitglied.
  • Steuerhoheit für Provinzen und Kommunen
  • Aufhebung aller Rentenaltersbeschränkungen
  • Verbot von Neuschulden für Staat, Regionen, Städte und staatliche Kassen.
  • Beseitigung aller die Arbeit beschränkenden Gesetze und Regelungen
  • Neustart mit einer um 50% abgewerteten Währung
  • Aufbau eines Grundbuchwesens und eines modernen Finanzwesens mit Hilfe ausländischer Spezialisten innerhalb von 12 Monaten (koste es, was es wolle)

Um die Sünder der Vergangenheit nicht ungeschoren davon kommen zu lassen sind außerdem folgende Gesetze unabdingbar:

  • Alle Griechen sind in Zukunft in Griechenland steuerpflichtig
  • Wer sein ins Ausland geschafftes Vermögen nicht angibt, wird mit einer nicht verjährenden Vermögensabgabe plus Strafe bedroht.

Abtreibung wegen Geschlechterselektion

Das ist ein nächster Schritt in der "Selbstbestimmung" der Eltern:

Der Bundesrat will es Ärzten verbieten, das Geschlecht von Föten früh mitzuteilen. Nun kritisieren prominente Frauen, dies unterlaufe das Recht auf Selbstbestimmung. Sie fordern Freiheit beim Abtreiben – und nehmen damit auch die Geschlechterselektion in Kauf.