Buchbesprechung: Eine Biografie zur Sinn- und Identitätsfrage

Václav Havel. Briefe an Olga. Betrachtungen aus dem Gefängnis. Rowohlt: Hamburg, 1989. 325 Seiten. Ab 0,02 Euro.

Nie werde ich die Lektüre der ersten Seiten dieses Buches vergessen. Ich stand auf dem Flughafen in Philadelphia (USA), und wir waren buchstäblich die letzten, die unsere Pässe zeigen konnten. Unser Anschlussflug ging in wenigen Minuten. Wir rannten um unser Leben und kamen keuchend in der anderen Abflughalle an. Der Anschlussflug hatte – gegen alle Informationen auf den Ansagetafeln – Verspätung. Das war nur ein kleiner Engpass, kein dreijähriger Gefängnisaufenthalt wie der von Václav Havel. Er schreibt, wie Kleinigkeiten einen Stimmungsumschwung bewirken können: „Irgendeine unangenehme Kleinigkeit, irgendeine Ungewissheit, Befürchtung oder Gefahr, irgendein kleines Pech … rufen eine plötzliche  Bedrückung, Nervosität und Bedrängnis, ein Gefühl der Vergeblichkeit und Hoffnungslosigkeit hervor. Das jedoch dauert vielleicht bloss ein paar Stunden – bis zu dem Augenblick, in dem mir eine ebenso blöde Kleinigkeit über den Weg kommt, die mich auf einen Schlag so froh macht, dass ich die vorhergehenden Gefühle vollständig vergesse.“ (57)

Wer war Václav Havel (1936 – 2011)? Er schrieb Theaterstücke. „Ich würde sagen – auch wenn das ein wenig blöd klingt -, dass ich einfach gern schaffe, gern etwas ausdenke (hauptsächlich Dinge, die man Kunstwerke nennt, aber nicht nur sie, und wenn sie, dann nicht deswegen, weil man sie so nennt, sondern deswegen, weil man diese Seh-, Anschauungs- und Denkweisen, die mir am nächsten sind, so nennt.)“ (78) Theater in seinem Verständnis war als „geistig-sozialer Brennpunkt seiner Zeit“ mit der „Gesellschafts- und letztlich auch der Machtstruktur dieser Zeit verbunden“ (215). Havel stammte aus bürgerlichem, begütertem Haus. Er beschreibt sich selber als „Herrensöhnchen“ mit „etwas privilegierter Stellung“ (125). Olga schreibt er im 80. Brief: „Wie du weißt, bin ich ein alter Planer, der einfach alles so weit wie möglich vorher konzipiert haben muss und immer nach einer Konzeption ‚handeln‘ muss.“ (143) Aus seiner Prägung heraus empfand er von klein auf eine „existenzielle Ungewissheit“ und ein „allgemeines Schuldgefühl“. „Das daraus hervorgehende Misstrauen gegen mich selbst, die übertriebene Schamhaftigkeit, die Verlegenheit am falschen Ort, der unangemessene Respekt vor Autoritäten, das erhöhte Gefühl für Peinlichkeit überhaupt und die verstärkte Angst vor der eigenen Peinlichkeit, die nervöse Furcht vor unvorhersehbaren Situationen, in die ich geworfen werde, und vor meiner Unfähigkeit, sie zu bestehen – das sind die begleitenden Zeichen oder Folgen dieser tiefen Ungewissheit.“ (228) Das schrieb derselbe Mann, der 1993, also 10 Jahre nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis für weitere 10 Jahre der Präsident der Tschechoslowakei und später der Tschechei werden sollte. Er schrieb die 145 Briefe während seiner Haft an seine erste Frau Olga. Oftmals war er körperlich stark beeinträchtigt. Die Zensur legte ihm inhaltliche Beschränkungen auf. Gerade diese Voraussetzungen waren Nährboden für seine Tätigkeit als Briefschreiber, als Schriftsteller, „eine höchst einsame Tätigkeit“ (189).

Man darf sich diese Briefe nicht als lose Sammlung vorstellen. Auch wenn er über die einzelnen Briefe keine Übersicht führte, so plante er doch einige Serien von „Betrachtungen“. Er war sich überdies seinen wiederkehrenden, kreisförmigen Gedanken wohl bewusst. So widmet er längere Abschnitte den verschiedenen Stimmungen (108ff; Havel beschreibt u. a. präzise Melancholie, Nervosität, Gedämpftheit, totale Selbstzweifel oder sonntägliche Niedergeschlagenheit), der Funktion des Schauspiels (185ff), dem Thema Identität und Verantwortung (205ff) sowie Überlegungen zur Ethik (278ff). Im Grunde drehte er sich um ein Thema: „Im Mittelpunkt meiner Betrachtungen zu verschiedenen menschlichen Dingen bleibt das Problem der menschlichen Identität. Alle meine Schauspiele sind eigentlich nur verschiedene Variationen über dieses Thema…“ (92). Auch wenn sich Havel als Naiv-Philosophen bezeichnet (95), so muss er doch ausführlich gelesen haben. „Der Existenzialismus und so auch die Phänomenologie gehörten zu dem, was mich seit früher Jugend an der philosophischen Literatur am meisten gereizt und angezogen hat.“ (70) Philosophisch verschreibt er sich der – einem Christen doch fernstehenden – Geistmetaphysik (253ff). Da tönt es etwa so: „Wenn ich darüber nachdenke, woher diese nicht endende, uferlose und vorbehaltlose, vor dem Verstand und vor dem Grund bestehende Verantwortung für den und die anderen kommt, dann fällt mir ein, dass das eigentlich nichts anderes sein kann als eine der Äusserungen der Erinnerung des getrennten Seins an das lang vergangene Sein im Sein, an eine vorsubjektive Verbundenheit mit dem All, an seinen wesenhaften Zwang, das Gefangensein in sich selbst aufzulösen.“ (257)

Mit geradezu meisterhafter Gabe beschreibt er seine Situation in der Haft mit den Akteuren Ich, Angehörigen, dem Gefängnis – und Gott. Um beim Ich zu beginnen: Er will sich „für längere Zeit aus allen Bindungen herausgerissen, mit denen ich mich selbst gefesselt habe – innerlich befreien und neue Souveränität“ gewinnen. „Es geht hier nicht um eine Revision dessen, was ich über die Welt denke, sondern im Gegenteil um eine bessere Erfüllung der Ansprüche, die die Welt – so, wie ich sie sehe – an mich stellt. Ich will mich nicht ändern, sondern besser ich selbst sein.“ (26) Er hasst jedoch endlose Introspektion: „Den Mitgefangenen erscheine ich als ein introvertierter Typ, der nur liest, grübelt oder etwas aufschreibt, aber im Grund bin ich überhaupt nicht so. Mich inspiriert die Erfahrung der Welt, keineswegs das eigene Innere.“ (34) Seinen Starrsinn sieht er als Chance. „Halte ich das fünf Jahre aus? Wahrscheinlich. … In der Sache habe ich mich festgelegt. Ich habe meinen tschechischen Eigensinn und bleibe dabei.“ (41) Er wollte möglichst schnell die neue Umgebung kennenlernen, ihre Gesetzmässigkeiten erfassen und „die beste Art finden, darin zu existieren“ (43). „Selbstbeherrschung beginne ich für eine schrecklich wichtige Sache zu halten; sie ist eine Fähigkeit, die, wie mir scheint, den wirklichen Mann begleitet.“ (90) Das bedeutete: „Nicht um jeden Preis das haben wollen, was ich bei dem anderen sehe, und ihn nicht darum beneiden; sich nicht von unbefriedigten Wünschen leiten lassen und sie nicht um den Preis der Selbsterniedrigung befriedigen; nicht bei jeder Gelegenheit wütend werden und nicht andauernd an sich selbst denken; nicht bei jeder ernsteren Situation zusammenbrechen oder der Hoffnungslosigkeit verfallen oder zumindest seine Hoffnungslosigkeit für sich behalten und nicht seine Umgebung damit belästigen und vor allem sie nicht in die eigenen Handlungen eingehen lassen.“ (103) Das Ziel bestand darin, die Identität unter Bedingungen zu wahren, „die ich mir nicht ausgedacht habe“; „ich wahre sie so, wie das einzig möglich ist, mit dem Versuch, Verantwortung zu tragen, und dem Bemühen, Würde zu wahren.“ (244) Zeitweise war das mit einer Freude verbunden, „dass ich lebe, dass mir gegeben war, all das zu durchleben, was ich durchlebt habe, und dass dies alles offenbar irgendeinen tiefen Sinn hat“ (265).

Wie wünschte er sich seine Angehörigen? „Damit hilfst du mir am meisten: wenn ich weiss, dass es Dir gutgeht und für Dich gesorgt ist.“ (11) Nichts freute ihn mehr als einen Brief zu erhalten. „Die Briefe sind das einzige, was man hier hat, man liest sie zehnmal, überdenkt sie nach allen Seiten, an jeder Kleinigkeit freut man sich oder leidet im Gegenteil an ihr und macht sich seine Ohnmacht klar…“ (13)  Die Wirklichkeit des Gefängnissees empfand er als „weit mehr Wahrheit als die Welt draussen“ (14). Sartres Ausspruch ‚die Hölle sind die anderen‘ bestätigte er dort, „wo die Menschen auf sechs Quadratmetern zusammenleben müssen – viel intimer, als ein Mann mit seiner Frau lebt.“ (20) Die neue Situation bedeutete, „sich selbst eine völlig neue Struktur der Werte zu finden und für alles eine neue Perspektive, andere Hoffnungen, andere Ziele, andere Interessen, andere Freuden; sich eine neue Auffassung der Zeit zu schaffen und überhaupt eine neue Konzeption des Lebens“ (25). So nahm er sich u. a. vor, „gründlich die ganze Bibel zu studieren“ (30). Die Sphäre des Gefängnisses prägte seinen Alltag bis ins kleinste Detail. „Es bestimmt sehr präzis meinen täglichen Stundenplan, und von morgens bis abends bestimmt es kurz und gut alles…“ (139).  Gegen Ende meint er einmal, dass es ihm scheint, „dass mein Gefängnis nur eine notwendige Phase meines Lebens ist.“ (241)

Wie stand er zu Gott? Am Anfang schrieb er: „Gott straft mich möglicherweise für Stolz, und vielleicht versucht er mich auch.“ (23) Obwohl er immer wieder von ihm schreibt, kann er ihn nicht so nennen. „Gott ist nämlich jemand, der sich freut, wütend ist, der liebt, der gefeiert werden will – er verhält sich für mich zu sehr wie ein Mensch.“ (175) Trotzdem: Er ist ihm untergründig präsent. „So bleibt von allem schliesslich nur eins: die Gelegenheit, sich selbst, seiner Umgebung und dem Herrgott nachzuweisen, dass ich nicht nur irgendein Hampelmann bin“ (241). Einmal war es ihm, als ob er „unmittelbar im Arbeitszimmer des lieben Gottes selbst stand.“ (288) Er beschreibt eine Ansprache von ausserhalb. „Jemand, der ‚alles weiss‘ (er ist also allwissend), überall ist (er ist also allgegenwärtig) und sich alles merkt; der zwar unendlich verständnisvoll ist, aber zugleich völlig unbestechlich; der für mich höchste und einfach eindeutige Autorität in sittlichen Fragen ist und als das Gesetz selbst; jemand, der ewig ist, der durch sich auch mich ewig macht, so dass ich mich nicht auf den Eintritt eines Augenblicks verlassen kann, indem alles zu Ende geht und also auch meine Abhängigkeit von ihm; jemand auf den ich mich ganz beziehe und für den ich im letzten alles täte. … Wer aber ist das? Gott? Es gibt viele feine Gründe, warum ich zögere, dieses Wort zu verwenden.“ (280) Es fehlte offensichtlich der “äusserst wichtige letzte Tropfen”, nämlich die übernatürliche Ansprache der göttlichen Offenbarung. „Ich habe das Gefühl, dass doch etwas mehr als nur intellektualistische Ausflüchte mich hindern, den Glauben an einen persönlichen Gott zuzugeben. Hinter diesen ‘Ausflüchten’ verbirgt sich etwas Tieferes: mir fehlt das mystische Erlebnis der tatsächlichen Ansprache oder Offenbarung, also der äusserst wichtige ‘letzte Tropfen’. Sicherlich könnte ich mein ‘irgend etwas’ oder den ‘absoluten Horizont’ einfach durch das Wort ‘Gott’ ersetzen, jedoch scheint mir dies nicht seriös zu sein. Ich versuche, so genau wie möglich die Sache so zu beschreiben, wie sie sich mir darstellt und wie ich sie fühle, also keine Gewissheiten dort vorzutäuschen, wo sie nicht sind.“ (208)

Nun sind wir mitten im Generalthema des Buches: Der Sinn- und Identitätsfrage. Dies macht seinen Reiz letztlich aus. „Wem ist der Mensch eigentlich verantwortlich? Worauf bezieht er sich? Was ist der letzte Horizont seines Begehren; der absolute Fluchtpunkt all dessen, was er tut, das nicht zu täuschende ‚Seinsgedächtnis‘, das Gewissen der Welt und höchste ‚Gerichtsinstanz‘; was ist dieser entscheidende Massstab, Hintergrund oder Raum jeder seiner existenziellen Erfahrungen? … Wie dem aber auch sei, ich bin bestimmt kein richtiger Christ und Katholik … zum Beispiel deshalb, weil ich diesen meinen Gott nicht ehre und einfach nicht begreife, warum ich ihn ehren sollte.“ (58-59) So muss er für die Antwort auf sich selbst ausweichen. „Die Tatsache, dass ich die letzte und entscheidende Antwort nur in mir selbst finden kann…“ (60). Trotzdem kommt im Leben jedes Menschen die Frage auf: „Und was dann? Und was weiter? Alle Lebensfreuden, an die sich der Mensch klammert, auf die er sich freut und für die es für ihn schliesslich zu leben lohnt, spielen sich in der Zeit ab, haben also ihren dramatischen Verlauf – von der Exposition bis zur ‚Katastrophe‘“. Immer wieder stehe die schreckliche Frage an: „Na und?“, „ist das alles?“, „was jetzt?“, „was weiter?“ Ich würde sogar sagen, je ‚ernsthafter‘ und zeitlich anspruchsvoller die sinngebende Lebenstätigkeit ist, desto entsetzlicher ist die Leere, die auf sie folgt.“ (158) „Der Sinn des Lebens ist das dunkelste und peinigendste Rätsel – und zugleich unsere letzte Hoffnung, der einzige feste Punkt des Lebens und der einzige Grund dazu.“ (184) Jeder hat einen Glauben, „der nicht dem Dasein verfällt, ohne Rücksicht darauf, ob er sich zu irgendeinem Gott, einer Religion oder Ideologie bekennt oder nicht, ja sogar ohne Rücksicht darauf, ob er die transzendentale Perspektive seiner Daseinsweise zulässt oder leugnet.“ (295) Havel gibt zu: „Wirklich: ein relativ erträgliches Leben auf dieser Welt kann nur ein Menschsein sicherstellen, das ‚hinter‘ diese Welt orientiert ist, ein Menschsein, das sich – in jedem seinem ‚Hier‘ und jedem seinem ‚Jetzt‘ – auf das Unendliche bezieht, das Absolute und die Ewigkeit. Die vorbehaltlose Orientierung auf das ‚Jetzt‘ und ‚Hier‘ verwandelt jedes erträgliche ‚Jetzt‘ und ‚Hier‘ in eine hoffnungslos leere Wüste und färbt sie zuletzt mit Blut.“ (309)

Letztlich ist Havel ein Vertreter der Moderne. Ich habe einige Aussagen zusammengetragen.

  • Der Mensch hat mit dem Problem der Freizeit zu kämpfen. „Die ursprüngliche mythische Bedeutung und den Inhalt der Feierlichkeit hat der moderne Mensch verloren.“ (120)
  • Sinnverlust: „Die Tragödie des modernen Menschen besteht nicht darin, dass er eigentlich immer weniger über den Sinn des eigenen Lebens weiss, sondern dass ihn dies immer weniger stört.“ (179)
  • Umweltzerstörung: „Der Mensch hat sich die Welt in einer Weise zu eigen gemacht, dass er sie de facto verlor; er hat sie sich so untertan gemacht, dass er sie zerstör (wie der Wissenschaftler, der ein Lebewesen tötet, damit es unter dem Mikroskop liegt). (235)
  • Angst: Havel vermutet, dass „das Gefühl der schicksalhaften Entfremdung von der Welt und die geheime Angst, sich in ihr niemals halten und bestehen zu können“ die Versuche zu ihrem „echten Begreifen“ antreibe (229).
  • Entfremdung: „Der Mensch ist also dem Sein entfremdet, aber gerade deshalb brennt er vor Sehnsucht nach seiner Integrität (die er als das Sinnvolle begreift)…“ (254)
  • Beherrschung der Welt: „IN Der Annahme, die Welt zu beherrschen und sich damit zu befreien, verliert der Mensch im Gegenteil – beherrscht von seiner ‚Herrschaft‘ – nur seine Freiheit. Er wird zum Gefangenen seiner eigenen Daseinsprojekte, öst sich in ihnen auf und stellt letztlich fest, dass mit der eingebildeten Liquidierung der Hindernisse, die sein Dasein zunichte machten, es ihm nur gelungen ist, erfolgreich sich selbst zu liquidieren…“ (272)
  • Macht zur Selbsterhaltung: „Alle sprechen von Freiheit, Demokratie, Humanität, Gerechtigkeit, Menschenrechten, Gleichheit aller und Glück für alle vom Frieden, der Errettung der Welt vor der atomaren Apokalypse und der Rettung der Umwelt und des Lebens überhaupt, und alle dienen wir dabei – mehr oder weniger, bewusst oder unbewusst, auf diese oder jene Weise – diesen Werten oder Idealen gerade nur so weit, wie es unerlässlich ist, um uns selbst zu dienen, d. h. unseren ‚Daseinsinteressen‘ – als Person, Gruppe, als Macht, als Eigentum, Staat oder Grossmacht.“ (301)

Diese Besprechung ist länger geworden als ursprünglich gedacht. Ich kenne kaum ein ehrlicheres Buch als dieses. Ein grübelnder, denkender Mensch ringt um die Sinnfrage und gesteht zu, dass er Gott zwar irgendwie nahe ist, ihn aber nicht benennen kann bzw. ihn nicht ehren will! Ich empfehle die Lektüre für den Sommer. Ein besonderer Leckerbissen ist die Schilderung von der leeren Strassenbahn und die Frage, ob er die Fahrkarte bezahlen soll. Havel fragt sich: Weshalb fühlt er die Verantwortung trotzdem zu bezahlen? (278ff) Atemlos las ich diesen Essay zur Ethik, in denen er sich auch mit einem Ersatz für die göttliche Vergebung (286-287) und mit einer Ersatzdefinition für Sünde (290) auseinandersetzt. Gott sei Dank sind uns diese Briefe erhalten geblieben.

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