Aus der Blogwelt: Die wichtigen Aussagen der Schrift sind klar formuliert

Verschiedene Blogs haben von der Evangelium21-Konferenz in Hamburg berichtet. Hier geht es zu einer Zusammenstellung der Pressemeldungen.

idea.de: "Christen sollten der Bibel vollkommen vertrauen. Dazu hat der reformierte Theologe Kevin DeYoung (East Lansing/US-Bundesstaat Michigan) auf der Jahreskonferenz der Vereinigung 'Evangelium 21' in Hamburg aufgerufen. Er beobachte mit Sorge, dass für viele Evangelikale die eigenen Erfahrungen eine größere Bedeutung hätten als das von Gott in der Bibel offenbarte Wort."

christusallein.com: "Es wurde die Wichtigkeit der verständlichen Verkündigung der Bibel in den Gemeinden betont. Auch die Autorität der Bibel wurde wichtiggemacht – am Ende muss die Bibel das letzte Wort haben! Außerdem muss die von den Reformatoren hart erkämpfte Klarheit der Schrift Gültigkeit behalten: das Wort Gottes kann von jedem – nicht nur von Gelehrten – verstanden werden."

Viktor Janke: "Neben der großen Anzahl junger Männer hat mich dieses Jahr auch die große Lernbereitschaft und Aufmerksamkeit beeindruckt. So gut wie alle schlagen ihre Bibeln auf. Sehr viele schreiben mit. Alle hören sehr aufmerksam zu."

inara.tv: "Ein Schwerpunkt der Konferenz lag auf der Lehre von der Klarheit (Perspikuität) der Heiligen Schrift. Dabei geht es um die grundsätzliche Verständlichkeit des Wortes Gottes. Gott hat auf eine Weise mit seinem Volk kommuniziert, die es ihm ermöglichen sollte, die zentralen Aussagen seines Wortes und den Weg der Erlösung leicht zu verstehen. Nur so kann die Bibel als eine Leuchte für unsere Füße und ein Licht für unseren Weg gelten (Psalm 119:105)."

unwisesheep.org: "Insgesamt fand ich die Konferenz sehr dafür geeignet, die Zuhörer neu auf Gott und sein Wort auszurichten. Es gab genug Anlass in den Vorträgen, darüber nachzudenken, wie wertvoll und Kostbar, wie wichtig, wie wahr, wie gewaltig, wie schön, aber auch wie hilfreich und segensreich und unverzichtbar Gottes Wort ist."

wortzentriert.at: (Zitat von Gresham Machen) "Wir sollten genötigt sein nicht in unserem Stand, den wir um Christi Willen eingenommen haben, schwach zu werden–um der Liebe Christi Willen, mit der er uns liebt. Wieviele Bewegungen  wie diese haben tapfer begonnen, sind dann aber vom Satan in die Irre geführt worden? In die Irre geführt worden: Die Kontroversen herunterzuspielen und zu vermeiden, Sünde und Fehler (stillschweigend) zu dulden, das Wohlwollen der Welt zu suchen und einen ‚kultivierten‘ Standpunkt durch christliche Liebe zu ersetzen. Möge die Liebe Christi uns nötigen nicht zu fallen."

3lverlag.de: (das Buch zur Konferenz) "Die Bibel ist kein Buch wie jedes andere. Sie ist das Buch der Bücher, das Gott seiner Gemeinde als Richtschnur des Glaubens geschenkt hat. Sie will das Denken, Fühlen und Handeln aller Christen maßgeblich gestalten. Obwohl der Heiligen Schrift auch heute viel Beachtung geschenkt wird, herrscht bezüglich ihrer Autorität, Glaubwürdigkeit und Klarheit tiefe Verunsicherung. Die moderne Bibelwissenschaft stellt kritische Fragen, wie: Können wir der Heiligen Schrift noch vertrauen? Enthält sie wirklich alles, was nötig ist, um ein Leben zu führen, das Gott gefällt? Sind diese antiken Texte heutzutage noch verständlich? Sollten wir unsere Aufmerksamkeit nicht lieber Jesus als der Bibel schenken?"

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