Neue „Timotheus“-Ausgabe: Himmel und Hölle

Das Timotheus-Magazin hat sich in der neusten Ausgabe eines wichtigen Themas angenommen: Himmel und Hölle. Redakteur Peter Voth zitiert einen Ausschnitt aus dem Heft, welcher die Brisanz erläutert.

Selbst manchen bibelkundigen und gläubigen Christen bereitet die Vorstellung eines nie endenden Jenseits Schwierigkeiten. Besonders wenn es um die Hölle geht. Sogar John Stott – einer der einflussreichsten und scharfsinnigsten Theologen des letzten Jahrhunderts – nahm zum Ende seines Lebens die Position ein, dass sich die Hölle nach einer bestimmten Zeit im Nichts auflösen würde. Wir wollen uns nicht über Stotts Scharfsinn stellen, doch wir sollten auch in dieser Frage ganz gewiss dem reformatorischen Grundsatz »sola Scriptura« nachkommen. Die biblischen Lehren von Ewigkeit, Himmel und Hölle werden in unserer postmodernen Welt immer häufiger angefochten. Vermehrt kommen diese »Zweifel« aus der Kirche selbst.

Ich durfte eine ausführliche Buchbesprechung zu Randy Alcorns Klassiker „Himmel“ beisteuern. Dieses Buch hinterlässt bei mir eine Langzeitwirkung:

Ich freue mich auf den Himmel. Ich warte darauf, dort verstorbene Heilige und lieb gewonnene Menschen, die ich hier kannte, wieder zu sehen. Wie Jonathan Edwards strebe ich danach, „fest entschlossen, alles zu tun, um in der anderen Welt für mich so viel Glück wie möglich zu erlangen.“ Es vergeht tatsächlich kaum ein Tag, an dem ich nicht an den Himmel denke. „Wie eine Braut jeden Tag in der Vorfreude auf die Ankunft des Bräutigams lebt, der sie in das Haus holt, das er für sie gebaut hat, sollten wir täglich an Jesus und den Himmel denken.“

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