Zitat der Woche: Wenn Frauen sich einen unreifen Mann zulegen

Im Timotheus-Magazin Nr. 24 "Gottes Souveränität" schreibt Elena Soussou:

Ich traf einige junge Frauen in der Welt, die einen Freund haben wollten, weil es nicht 'cool' sei, alleinstehend zu sein. Ich traf auch junge Frauen in der Gemeinde, die aus demselben Grund heiraten wollten. Trauriger noch – ich traf einige Frauen, die auf Männersuche gingen, wenn der Mann auf sich warten liess. So ein Verhalten ehrt Gott nicht und wird die Frau auch niemals glücklich machen. Ein gottesfürchtiger Mann wird solchen Avancen nicht nachgeben. Im Gegenteil, Gott gab dem Mann die Aufgabe zu erobern und er wird es auch tun, wenn er eine Frau liebt und er von Gott eine Bestätigung bekommen hat. Der Mann ist berufen die Führung zu übernehmen, nicht die Frau. Es wäre eine grosse Last für die Frau einen unreifen Mann zu heiraten, der nicht in der Lage wäre sie zu führen und zu unterweisen. 

Nachtrag aus einer FB-Diskussion: Ich glaube, dass es durchaus weise sein kann, dass eine Frau auch einen Mann anspricht – und ihn mal aus seiner Passivität heraus schüttelt. Was mir weniger gefällt ist die "Ich-hol-mir-was-ich-brauche"-Mentalität. Die aktive Passivität, die mit Gottes souveräner Führung rechnet, denkt und handelt anders.

Nachtrag II: Der US-amerikanische Bibellehrer R. C. Sproul schreibt (in: Can I Know God's Will? Crucial Questions Series Book 4):

One excruciating problem faced by single women – more so in past generations than today – is caused by the unwritten rule of our society that allows men the freedom actively to pursue a marriage partner while women are considered loose if they actively pursue a prospective husband. No biblical rule says that a woman eager to be married should be passive. There is nothing that prohibits her from actively seeking a suitable mate. On numerous occasions, I've had the task of counseling single women who insisted at the beginning of the interview that they had no desire to be married but simply wanted to work out the dimensions of the celibacy they believed God had imposed on them. After a few questions and answers, the scenario usually repeats itself: the young woman begins to weep and blurts out, "But I really want to get married." When I suggest that there are wise steps that she can take to find a husband, her eyes light up in astonishment as if I had just given her permission to do the forbidden. I have broken a taboo.