10 Fragen, die wir uns zum Jahresende stellen sollten

Richtig, in diesem Beitrag taucht immer wieder das Sollen auf. Der Hintergrund: Durch die Kraft von Gottes Geist kann das Sollen zum Wollen werden!

  1. Die wichtigste Frage zuerst: Bist du gerettet worden? (Wenn du dich jetzt fragst: Von was genau, dann ist es Zeit, dich damit zu beschäftigen!)
  2. Wofür kann ich Gott danken? (Fertige eine Liste an.)
  3. Lebe ich ein Leben im Überfluss – oder eher ein verhindertes Leben? (Ich meine hier kein problemloses oder materiell überfliessendes Leben, sondern eines, das von Gottes Gnade gespeist ist und freudig die Dinge angeht, die vor den Füssen liegen.)
  4. Welche Dinge schiebe ich auf, die ich anpacken sollte?
  5. Wo habe ich perfektionistische Züge entwickelt, die ich ablegen sollte? (Perfektionismus erkenne ich daran, dass ich mir, je mehr ich mir etwas vornehme, desto weniger ins Handeln komme.)
  6. Gibt es Dinge, die ich heute und jetzt bereinigen sollte? Weshalb habe ich es noch nicht getan?
  7. Was ist das vergangene Jahr zu kurz gekommen? Wie kann ich es fortan in meinen Tages- und Wochenablauf einbauen?
  8. Was würden mir meine besten Freunde und meine Feinde raten?
  9. Wofür kann ich Gott bitten, dass ich es loslassen kann?
  10. Was kann ich mit diesen Gedanken, die in mir aufsteigen, gleich jetzt tun?
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