E21-Liveblog: Zum Wohlergehen des Leibes Christi

E21-Regionalkonferenz CH: Die florierende Gemeinde

Thema: Das Wohlergehen des Leibes Christi, Bibeltext: Epheser 3-4, Redner: David Jackman

Ein Blumenstrauss von Gedanken aus dem dritten Vortrag.

  1. Im Leben kannst du jede Menge Dinge tun. Aber ohne Ihn kannst du nichts von Ewigkeitswert tun. Er ordnet die Prioritäten. Das ist die grosse Herausforderung des Dienstes: Dass die Hauptsache die Hauptsache bleibt.
  2. Man predigt, man lehrt und denkt: Irgendwie kommt das nicht bei den Leuten an. Dann stellt sich die Frage, ob wir an der Berufung festhalten. Es gibt guten Ackerboden, aber auch manch anderen Boden. Der Same ist gut, es gibt nichts dran zu verbessern. Es gibt nur diesen einen Samen, das ewiges Leben hervorbringen kann.
  3. In jeder Generation hängt die Gesundheit der Gemeinde davon ab, ob sie in der gesunden Lehre unterwiesen ist. Wir können nicht davon ausgehen, dass die Schafe das sowieso mitbekommen. Zwei Dinge sind im Leben eines Pastors entscheidend: Das Gebet und das Wort.
  4. Wir müssen ein für alle Mal mit dem Gedanken abschliessen, dass wir wichtig seien. Wenn schon Paulus sagte: Ich bin der Allergeringste.
  5. Alle Facetten der Weisheit Gottes sollen in der Gemeinde sichtbar werden. Sie reflektiert jetzt und hier, was Gott einst in der Ewigkeit tun wird. Sie enthüllt den Musterplan dessen, was in Ewigkeit Bestand haben wird.
  6. Wir befinden uns in einer Zeit der kleinen Dinge in Europa. Überall in der Welt wirkt dieses Evangelium. Warum sollte es nicht auch in der Schweiz oder in Grossbritannien nach Brexit so sein?
  7. Wir haben freien Zugang zu Gott, zudem die Freiheit uns gegenüber Gott auszudrücken. Ein Merkmal der florierenden Gemeinde ist das zuversichtliche Gebet. Unser Gebet sollte sein: „Mache meine Gemeinde zu einer betenden Gemeinde und mich zu einem betenden Christen.“
  8. Wenn wir um uns herum sehen, erblicken wir noch mehr Probleme. Wenn wir nach innen horchen, dann kommt Schuld und Unfähigkeit zum Vorschein. Ich schaue besser auf Ihn, der meiner Sünde ein für alle Mal ein Ende gesetzt hat. Eine florierende Gemeinde besteht aus geretteten Sündern, die ihren Retter lieben.
  9. Eine florierende Gemeinde ist nicht immun gegen die Angriffe des Teufels, sondern zusammengehalten in der Liebe Gottes. Wenn du so bist wie ich, dann sprichst du wohl: „Aber du kennst meine Gemeinde nicht!“ Er ist in der Lage alles zu tun, was wir bitten oder denken – und noch mehr, viel mehr.
  10. Er vermag es in allen Zeitaltern zu tun, nicht nur für das 21. Jahrhundert. Du befindest dich nicht ausserhalb dieser Zeitspanne. Egal ob du die Kleinen in der Sonntagschule unterrichtest oder den Senioren dienst: Das ist die Botschaft!
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