Q & A Serie (6): „Heimlich“ vor dem Bildschirm

Aus der Fragerunde in der EFG Emmendingen mit Waldemar Justus

Pornografie grassiert auch unter Christen. Was sollen wir tun?

Fünf Überlegungen, die jeden aufrütteln sollen

  • Im Kern ist Pornografie fehlgeleitetes Verlangen. Wir bringen damit zum Ausdruck, dass Gott nicht genügt.
  • Pornografie zerstört deine Freude an Gott.
  • Pornografie schädigt deine (zukünftige) Ehe.
  • Sünde hat immer soziale Konsequenzen. Die Folgen übertragen sich – auch und gerade ohne Worte – auf die nächste Generation.
  • Wer Pornografie konsumiert, unterstützt Prostitution und Menschenhandel.

Fünf Überlegungen zur Soforthilfe

  • Es ist jetzt Zeit zu einem Bekenntnis vor Gott, unseren Partnern und geistlichen Vätern/Müttern.
  • Beginne täglich zu beten: Jesus, stärke mein Verlangen nach dir!
  • Wie bei jeder Sucht stehen wichtige Änderungen in deinen Lebensgewohnheiten an. Es braucht ein ganzes Bündel an vorbeugenden Massnahmen.
  • Die wichtigste Veränderung findet in meinem Denken statt: Wohin gehen meine Gedanken?
  • Mit der Hilfe von Jesus wird das ein Weg sein, in der Heiligung zu wachsen – und auch andere sündige Gewohnheiten anzugehen.

Zwei ausgezeichnete kurze Bücher zum Thema (die Links führen direkt zu meiner Besprechung):

  1. Randy Alcorn. Behüte dein Herz.
  2. Heath Lambert. Endlich frei!