Hanniel hirnt (8): Meine Utopien des Urlaubs

Der Sommerurlaub liegt für die meisten von uns schon einige Tage oder Wochen zurück. Zeit für einen Rückblick – dieses Mal in mündlicher Form.

Was der Urlaub (nicht) ist

  • Er entbindet uns nicht unserer Sündhaftigkeit.
  • Er offenbart im engeren Zusammensein mit den Nächsten unsere Wachstumszonen.
  • Er legt eine Fährte dahin, wo unsere (fehlgeleiteten) Sehnsüchte liegen.

Der Urlaub als Projektionsfläche

  • Wir wollen verwöhnt werden.
  • Wir wollen unsere Ruhe haben.
  • Wir wollen stimuliert werden.
  • Wir wollen uns körperlich gut fühlen.

Kein Recht auf Urlaub

  • Ich habe kein Recht auf Urlaub. (Die meisten Menschen in der Welt haben das auch nicht.)
  • Ich möchte keinen Urlaub machen, um mich bloss gut zu fühlen und anderen erzählen zu können, wo ich gewesen bin.
  • Gott möchte aber, dass ich zur Ruhe komme!

Ich bin deshalb dankbar für

  • Schlaf
  • Bewegung
  • Gottes Natur
  • Gemeinschaft mit der Familie und anderen Menschen
  • Vertiefen in Gottes Wort und in gute Literatur

Frage: Was sind Ihre Vorstellungen von Urlaub? Wovon können Sie getrost lassen?

Lesen Sie auch meinen Beitrag "Ein Christus-freier Urlaub?" sowie den ausgezeichneten Artikel von Kathryn Butler "Der Sommerurlaub ist kein Sabbat".

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