Advent-Dank (2): Wie mich meine Frau ermutigt

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Danken verändert Denken. In dieser Vorweihnachtszeit denke ich über Selbstverständliches nach, für das ich danken kann.

Die zweite Fünfer-Serie geht an meine Frau. Es geht nicht darum, dass nur "Ausserordentliches" meine Bewunderung bekommen würde. Es ist gerade die Selbstverständlichkeit, mit der sie Dinge tut, die mich ermutigt.

  1. Sie geht am Samstagmorgen früh raus, um die besten Fänge (Einkäufe) für die Familie zu tätigen.
  2. Sie setzt Blumenzwiebeln mit der Stirntaschenlampe – in freudiger Erwartung des Frühlings.
  3. Sie verzichtet auf manche Maschine mit dem einfachen Satz: "Es wird schon zur rechten Zeit etwas kommen." Gott hat ihr schon oft genau das Werkzeug geschenkt, das sie brauchte.
  4. Sie flechtet in beeindruckender Geschwindigkeit den Sonntagszopf.
  5.  Sie fasst in drei Sätzen Sachverhalte zusammen, über die ich wochenlang nachgedacht habe – und hat sie schon umgesetzt.

Für welche Ermutigungen, die Gott durch deine(n) Nächsten tut, kannst du danken? (Für Ehepartner: Welche Seiten an deinem Gegenüber spielst du eher herunter oder wertschätzt du noch zu wenig?)

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