Vor – während – nach der E21-Konferenz: Empfehlungen eines Daheimgebliebenen

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Ich fahre diese Jahr nicht an die E21-Konferenz. Umso mehr freue ich mich darüber, dass mein ältester Sohn dabei ist. Der letzte Besuch von John Piper 2012 ist mir in lebendiger Erinnerung (Mitschriften „Eine pralle Ladung“).

  • Es beginnt mit der Dankbarkeit. Gross war 2011 meine Freude, als die erste Konferenz stattfand (siehe meine Review „Ich kann sie kaum mehr erwarten, die E21-Konferenz!“)
  • Bete für die Redner, für die Arche-Gemeinde und für alle Helfer. Bitte vor allem darum, dass dein eigenes Herz verändert, erneuert und geheiligt wird.
  • Die Vorbereitungszeit gehört zum Konferenzbesuch. Hier sind meine 10 Hinweise unter dem Motto „Sieh dich nicht als Konsument“. Wer immer dir Gott über den Weg schicken – bei der Hinreise, im Hotel, an der Konferenz: Du bist sein Nächster!
  • Wo immer du eine Not siehst, zögere nicht dich selbst mit deinen Ressourcen einzusetzen. Eine Person, die alleine steht? Sprich sie an und frage, wie sie zu der Konferenz gekommen ist. Überforderte Helfer? Packe gleich an. Hast du finanzielle Rücklagen? Öffne deine Geldbörse. Was du vorausgeschickt hast, besitzt du wirklich.
  • Die Rückkehr von einer Konferenz gehört zu den „sensiblen Momenten“. John Piper hat darüber berichtet, wie er diese Momente gestaltet. Überlege dir also vorab, wie du damit umgehen wirst, wenn du ausgepumpt nach Hause kommst (hier meine Überlegungen).
  • Noch heikler ist der Transfer, die Veränderung von täglichen Gewohnheiten. Nach der Josia-Konferenz 2016 habe ich 10 Hinweise für die Zeit notiert, in denen uns der Alltag wieder einholt.
  • Unternimm in deiner Kirchgemeinde konkrete Schritte, die Gott zur Erneuerung nützen kann. Hier sind einige 10 Ideen.

P. S. Die Homepage wurde grundlegend überarbeitet. Sieh dir die neue Version an und lies gleich den Artikel „Freundlicher theologischer Liberalismus“.