Hanniel hirnt (265): Hast du noch Zeit mit deinen Söhnen?

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Nein, ich treibe mich nicht mehr auf Spielplätzen herum. Meine Aufgabe fordert mich jedoch mehr denn je (Podcast, 10 Minuten).

  1. Ich suche das treu umzusetzen, was ich früher geschrieben habe.
  2. Die Jungs werden älter, deshalb übernehmen sie zunehmend Verantwortung.
  3. Ich ringe mit Kontrollverlust; es ist schwierig den Mund zu halten.
  4. Ich möchte ihnen nicht vorausschauend Hindernisse aus dem Weg räumen; manche lasse ich stehen, obwohl ich sie kommen sehe.
  5. Die Prägungen der Anfangszeit verschwinden zwischenzeitlich; sie werden in einer anderen Lebensphase wieder auftauchen.
  6. Der Sog des säkularen Umfelds ist immens; schweren Herzens lasse ich sie in dieser Strömung schwimmen.
  7. Dies treibt mich immer häufiger ins Gebet. Ich orientiere mich an Hiobs Gebet (1,4). Die Gedankensünden gehen der Tat weit voraus.
  8. Viele Gewohnheiten und Persönlichkeitszüge fixieren sich in der Übergangsphase zum Erwachsensein. Wenn sich Gewohnheiten bilden, möchte ich ins Gespräch kommen.
  9. Herzensgespräche zu führen ist nach wie vor meine Aufgabe. Das erfordert Gottes Gnade und genaue Beobachtung.
  10. Wo immer ich kann, beziehe ich sie auch bei Andachten und Besuchen mit ein. Ich bringe sie in Kontakt zu Männern, die mit Jesus leben, und mit exzellenten (Hör-)Ressourcen.