Buchhinweis: Zur Einordnung der 68er-Bewegung

Mich interessierten die Einordnung der 68er Bewegung in (säkularen) Standard-Publikationen. Sie lesen sich homogen:

Detlef Siegfried: „1968: Protest, Revolte, Gegenkultur“

a) Soziologische Einordnung Detlef Siegfried verortet die Revolte im Kontext eines tiefgreifenden Wertewandels und einer massiven Bildungsexpansion, die eine breite Schicht von Schülern und Studenten hervorbrachte. Durch den wachsenden Wohlstand in den langen 1960er Jahren gewannen postmaterielle Selbstentfaltungswerte an Bedeutung, während traditionelle Milieus spürbar erodierten. Jugendliche und junge Erwachsene nutzten die neu gewonnene Zeit der Postadoleszenz für intensive Lebensstilexperimente. Das Ideal eines »anderen Lebens« drückte sich in neuen Wohnformen wie Wohngemeinschaften und Kommunen aus, die Privates und Politisches bewusst verschmelzen sollten. Gleichzeitig wandelten sich die Geschlechterrollen und Erziehungsideale radikal hin zu mehr Selbstständigkeit und Antiautoritarismus. Diese weitreichende kulturelle Liberalisierung durchdrang den Alltag bis in die Kleidung, die Haartracht und den experimentellen Drogenkonsum.

b) Politische Einordnung Politisch analysiert Siegfried die Bewegung als einen intensiven Demokratisierungsschub, der sich gegen den als autoritär empfundenen Staat richtete. Im Zentrum stand die Außerparlamentarische Opposition (APO), die sich ab 1966 gegen die Große Koalition und die geplanten Notstandsgesetze formierte. Die politische Auseinandersetzung war in Westdeutschland stark von einem Generationskonflikt geprägt, der sich an der unzureichend bewältigten NS-Vergangenheit der Eliten entzündete. Akteure wie der SDS suchten die Konfrontation durch direkte Aktionen und kalkulierte Provokationen, um die gesellschaftliche Mehrheit zu politisieren. Nach dem Attentat auf Rudi Dutschke 1968 kam es zu einer Zersplitterung und ideologischen Radikalisierung, die teilweise sogar in den bewaffneten Kampf mündete. Dennoch floss die politische Energie langfristig oft in einen Marsch durch die Institutionen und begründete ein breites Spektrum neuer sozialer Bewegungen.

c) Wirtschaftliche Einordnung Die wirtschaftliche Basis der Revolte bildete der Übergang in eine moderne Dienstleistungsgesellschaft während der »fetten Jahre« des bundesdeutschen Wirtschaftswunders. Dieser historisch beispiellose materielle Reichtum gab der jungen Generation die ökonomische Sicherheit, das System des Konsumkapitalismus überhaupt erst fundamental in Frage zu stellen. Die Aktivisten kritisierten die Konsumgesellschaft als tiefgreifend manipulativ und sahen im reinen Warenkonsum ein Instrument der gesellschaftlichen Unterdrückung. Paradoxerweise trieb die Bewegung durch ihre Popkultur, Mode und Untergrundliteratur jedoch selbst eine massive Kommerzialisierung voran. Unternehmen der Kulturindustrie nutzten die rebellische Ästhetik gezielt für die Vermarktung von Produkten, was in der radikalen Linken zu großen Frustrationen führte. Letztlich trug die hedonistische Gegenkultur auf diese Weise unfreiwillig zur Ausdifferenzierung und Modernisierung westlicher Märkte bei.

d) Theologische Einordnung Siegfried beschreibt eine theologische Einordnung primär über das Aufkommen einer Theologie der Revolution und der Befreiungstheologie innerhalb der Kirchen. Angetrieben von der Ökumenischen Bewegung begannen vor allem protestantische Gruppen, den revolutionären Wandel der Welt als originär christliche Aufgabe zu begreifen. Die Evangelischen Studentengemeinden (ESG) politisierten sich rasant und wandelten sich von karitativen Zirkeln zu radikalen Unterstützern antikolonialer Befreiungskämpfe. Prominente Theologen wie Helmut Gollwitzer gaben dem Protest gegen den Vietnamkrieg und dem Kampf für eine sozialistische Gesellschaft eine starke ethische und theologische Legitimation. Gleichzeitig führte der Umbruch zu einer massiven Infragestellung kirchlicher Moralvorstellungen, insbesondere im Bereich der traditionellen Sexualethik.

Richard Vinen: „1968: Radical Protest and Its Enemies“

a) Soziologische Einordnung Richard Vinen charakterisiert die »68er-Generation« als zumeist aus bescheidenem oder bürgerlichem Wohlstand stammende Jugendliche, die in den drastisch expandierenden Massenuniversitäten zusammenkamen. Das Phänomen war von einer starken Transnationalität geprägt, da Studenten intellektuelle Ideen, Musik und Lebensstile grenzüberschreitend teilten und vor allem amerikanische Protestformen adaptierten. Vinen betont die soziale Komplexität der Revolte, da in den USA und in Großbritannien scharfe Klassen- und Rassengrenzen die studentische Intelligenz oft von der Lebensrealität der Industriearbeiter trennten. Er verweist zudem auf den ausgeprägten Individualismus der amerikanischen Counterculture, die sich stark auf persönliche Veränderung, Drogen und alternative Lebensformen fokussierte. Auch die sich formierende Frauenbewegung und Organisationen wie die Gay Liberation Front stellten traditionelle soziologische Hierarchien in den westlichen Demokratien ab Ende der 1960er Jahre massiv in Frage.

b) Politische Einordnung Die politischen Protestbewegungen formierten sich als »Neue Linke«, die sich von den erstarrten kommunistischen und sozialistischen Altparteien bewusst abgrenzte. In den USA erwuchs aus der frühen Bürgerrechtsbewegung eine weitreichende Opposition gegen den Vietnamkrieg, die zunehmend militantere Züge annahm. In Europa richtete sich der Protest häufig gegen autoritäre Staatsstrukturen, wie etwa in Frankreich gegen de Gaulle oder in Westdeutschland gegen die Regierung der Großen Koalition. Vinen zeigt auf, wie aus anfänglichen Reformbestrebungen oft eine unversöhnliche außerparlamentarische Konfrontation mit der polizeilichen Staatsgewalt wurde. Letztendlich mündete diese politische Radikalisierung in einigen Ländern in gewalttätigen Terrorismus. Parallel dazu integrierte sich jedoch ein großer Teil der einstigen Aktivisten mittelfristig in die etablierte parlamentarische Politik und bekleidete teils hohe Regierungsämter.

c) Wirtschaftliche Einordnung Die wirtschaftliche Analyse Vinens betont, dass der Protest paradoxerweise exakt auf dem Höhepunkt des westlichen Wohlstands stattfand. Die anhaltende wirtschaftliche Prosperität nach 1945 gab den Studenten überhaupt erst die Freiheit, den Kapitalismus radikal zu kritisieren. Das Verhältnis zur Arbeiterklasse gestaltete sich indes äußerst ambivalent und regional unterschiedlich. In Frankreich und Italien kam es zu zeitweiligen Allianzen zwischen Studenten und riesigen Streikbewegungen der Arbeiter, während in den USA und Großbritannien konservative Gewerkschaften den linken Studenten oft feindlich gegenüberstanden. Vinen referiert zudem die These, dass die »ästhetische Kritik« der 68er ironischerweise den Kapitalismus gestärkt habe. Große Unternehmen integrierten die subkulturellen Forderungen nach Flexibilität, flacheren Hierarchien und Selbstverwirklichung erfolgreich in neue, äußerst profitable Managementmethoden.

d) Theologische Einordnung Vinen unterstreicht, dass trotz der oft säkularen Haltung vieler 68er auch starke religiöse Wurzeln im politischen Radikalismus der Epoche existierten. Zwar verstanden sich zahllose Aktivisten – insbesondere säkularisierte Juden in Frankreich und Amerika – als durch und durch irreligiös, doch spielten christliche Milieus eine beachtliche Rolle. Das Zweite Vatikanische Konzil öffnete progressive Strömungen im Katholizismus, die neues soziales und friedenspolitisches Engagement massiv förderten. In den USA waren es oft Quäker oder radikale Universitätspfarrer, die der Antikriegsbewegung eine moralische Basis und logistische Unterstützung boten. Die Grenzen zwischen verfasster Kirche und linkem Protest verschwammen dabei zunehmend, wenn progressive Theologie und ziviler Ungehorsam argumentativ miteinander verknüpft wurden.

Norbert Frei: „1968: Jugendrevolte und globaler Protest“

a) Soziologische Einordnung Norbert Frei verweist auf den massiven demografischen Wandel durch die geburtenstarken Jahrgänge, die in den 1960er Jahren an die restlos überfüllten Universitäten drängten. Es entstand eine historisch beispiellose Generationenkonkurrenz, bei der Jugendliche in Westdeutschland eine tiefe Entfremdung gegenüber der von den Weltkriegserfahrungen geprägten Elterngeneration spürten. Die Bewegung verstand sich als globale »young intelligentsia«, die alte Konventionen, familiäre Autoritäten und überkommene Moralvorstellungen rigoros ablehnte. Ein völlig neues, durch Popkultur, Musik und Mode geprägtes Lebensgefühl vereinte die Jugend in diesen Jahren über alle nationalen Grenzen hinweg. Themen wie radikale sexuelle Selbstbestimmung und anti-autoritäre Erziehung zeigten auf, wie tiefgreifend die Revolte die alltäglichen Lebensformen und die soziale Interaktion der Gesellschaft revolutionieren wollte.

b) Politische Einordnung Im politischen Zentrum stand der weltweite Kampf gegen den Kalten Krieg, autoritäre Systeme und den Vietnamkrieg, der als globaler Katalysator des Protests wirkte. In den USA nahm die Revolte ihren Anfang in der gewaltfreien Bürgerrechtsbewegung, bevor sie sich im Widerstand gegen den Krieg zunehmend radikalisierte und in radikalen schwarzen Organisationen mündete. In Europa attackierten die Studenten das politische Establishment, forderten Basisdemokratie und entwickelten sich zur radikalen Außerparlamentarischen Opposition. In den Staaten des Ostblocks, wie der ČSSR oder Polen, war der Protest hingegen primär auf grundlegende bürgerliche Freiheiten und die Abwehr des sowjetischen Hegemonialanspruchs gerichtet, was im »Prager Frühling« gipfelte. Frei betont zudem die fatalen Folgen der politischen Radikalisierung, die von linksintellektuellen Dogmen bis in den terroristischen Untergrund der RAF führten.

c) Wirtschaftliche Einordnung Frei sieht in der prosperierenden »affluent society« der Nachkriegszeit die entscheidende ökonomische Voraussetzung für den massenhaften Protest in der westlichen Hemisphäre. Erst die enorme materielle Sicherheit des Wirtschaftswunders erlaubte es den Studenten, den »Spätkapitalismus« und den reinen Massenkonsum ideologisch überhaupt so scharf zu verachten. Im Ostblock hingegen entzündete sich die Kritik direkt am chronischen Versagen der sozialistischen Planwirtschaft. Dort forderten systemkritische Ökonomen wie Ota Šik in der ČSSR dringend notwendige Wirtschaftsreformen ein, die letztlich auch weitreichende politische Öffnungen nach sich zogen. Zudem weist Frei auf die enorme Integrationskraft des westlichen Kapitalismus hin, der die subkulturellen Symbole der 68er – von Mao-Jacken bis Rockmusik – umstandslos und profitabel kommerzialisierte.

d) Theologische Einordnung Die ethischen und moralischen Antriebe der Protestierenden hatten teils tiefe theologische Wurzeln, was insbesondere in der Bürgerrechtsbewegung der USA sichtbar wurde. Dort waren schwarze Kirchengemeinden und christliche Führer wie der Baptistenpfarrer Martin Luther King jr. die wichtigste treibende Kraft des gewaltfreien Widerstands. In Westdeutschland speiste sich die Motivation führender Köpfe wie Rudi Dutschke aus einem stark protestantischen Glauben, der die historische Figur Jesu mit revolutionärer Gesellschaftskritik verband. Auch linkskatholische und evangelische Strömungen solidarisierten sich zusehends mit den Befreiungsbewegungen der Dritten Welt und der scharfen Kritik an westlicher Ausbeutung. Selbst im realsozialistischen Polen schlug sich die katholische Kirche auf die Seite der demonstrierenden Studenten, um deren legitime Freiheitsrechte gegen das kommunistische Regime zu verteidigen.

Zum Vergleich: Francis Schaeffer in seinem Gesamtwerk

a) Ursprung und Wurzeln der Bewegung

  • Philosophische Abkehr von christlichen Grundlagen: Die Studentenbewegung entstand nicht aus dem Nichts als blosser Generationenkonflikt, sondern wurzelte tief in der intellektuellen Geschichte seit der Renaissance und Aufklärung. Sie baute maßgeblich auf Jean-Jacques Rousseaus Konzept der „autonomen Freiheit“ auf, das sich gegen das deterministische Weltbild der modernen Wissenschaft (den Menschen als blosse Maschine) auflehnte (Band 4, Buch 1, Kap. 1; Band 1, Buch 2, Kap. 7).
  • Logische Konsequenz der universitären Lehre: Den Studenten wurde an den Universitäten beigebracht, dass das Universum sinnlos sei, es keine absoluten Werte gebe und die Vernunft in den Pessimismus führe. Die Studenten zogen auf der Straße lediglich die logische Schlussfolgerung aus dieser gelehrten Sinnlosigkeit (Band 5, Buch 2, Kap. 11; Band 4, Buch 1, Kap. 1; Band 1, Buch 2, Kap. 7).
  • Rebellion gegen die heuchlerische „Plastikkultur“: Die Jugend lehnte sich völlig zu Recht gegen die erstarrte Kultur der Elterngeneration auf. Sie erkannten, dass diese künstlich („Plastik“) war und kein geistiges Fundament mehr besass, sondern nur noch von den entleerten Werten „persönlicher Frieden und Wohlstand“ (personal peace and affluence) zusammengehalten wurde (Band 5, Buch 1, Kap. 1; Band 5, Buch 2, Kap. 11; Band 3, Buch 3; Band 4, Buch 1, Kap. 2).

b) Entfaltung und Strömungen der Bewegung

  • Der Startschuss in Berkeley (1964): Die Unruhen begannen an der Universität Berkeley mit dem Free Speech Movement (der Forderung nach politischer Meinungsfreiheit auf dem Campus), welches bald in das Dirty Speech Movement abglitt, bei dem Freiheit nur noch als das Rufen von obszönen Wörtern in Mikrofone verstanden wurde (Band 5, Buch 2, Kap. 11; Band 4, Buch 1, Kap. 2).
  • Die Hippies und die Drogenideologie: Der unpolitische Flügel der Bewegung suchte die absolute, autonome Freiheit im totalen Ausstieg aus der Gesellschaft. Inspiriert von Aldous Huxley, Timothy Leary und Alan Watts wurden Drogen zur Religion erhoben, um jenseits der Vernunft „im eigenen Kopf“ einen mystischen Sinn zu finden (Band 5, Buch 2, Kap. 11; Band 4, Buch 1, Kap. 1 & 2; Band 1, Buch 2, Kap. 4).
  • Die Neue Linke (New Left) und der Totalitarismus: Der politische Flügel, inspiriert durch Herbert Marcuse (Frankfurter Schule), forderte utopische Lösungen, endete jedoch schnell in einem linken Totalitarismus (bzw. „linken Faschismus“). Eine elitäre Gruppe riss die Deutungshoheit an sich und zwang Andersdenkende autoritär zum Schweigen (Band 5, Buch 2, Kap. 11; Band 4, Buch 1, Kap. 2).
  • Romantischer Anarchismus und Terrorismus: Ein weiterer radikaler Flügel war überzeugt, dass die Gesellschaft nicht mehr schlimmer werden könne. Als Bombenleger und Terroristen versuchten sie alles zu zerstören – in der blinden, romantischen Hoffnung, dass aus der Asche etwas Besseres erwachsen würde (Band 4, Buch 1, Kap. 2).
  • Ökologisches Erwachen und Pantheismus: Die Gegenkultur erkannte treffend die Ausbeutung der Natur durch die technologische Gesellschaft. Weil ihnen jedoch das biblische Schöpfungsverständnis fehlte, glitt diese berechtigte Naturverbundenheit rasch in Pantheismus (z.B. Zen-Buddhismus) ab (Band 5, Buch 1, Kap. 1).

c) Folgen und Niedergang der Bewegung

  • Das Scheitern der Utopien: Am Ende der 1960er Jahre waren sowohl der durch Drogen induzierte Optimismus der Hippies als auch die ideologischen Hoffnungen der Neuen Linken daran gescheitert, der Gesellschaft echte, tragfähige Antworten zu liefern (Band 3, Buch 3; Band 4, Buch 1, Kap. 2).
  • Rückkehr zur „Neuen Bourgeoisie“ (Apathie): Nach ihrer Ernüchterung kapitulierten die meisten Rebellen und gliederten sich wieder in das System ein. Fatalerweise übernahmen sie exakt die verhassten Werte ihrer Eltern (persönlichen Frieden und materiellen Wohlstand). Obwohl sie dies in einem anderen Lebensstil (Promiskuität, gelegentlicher Drogenkonsum) auslebten, endeten sie in derselben Apathie und Bedeutungslosigkeit (Band 5, Buch 2, Kap. 11; Band 3, Buch 3).
  • Aufstieg der Transzendentalen Mystik: Das Scheitern der Vernunft führte zu einem starken Aufschwung irrationaler Strömungen – fernöstliche Religionen, Okkultismus und eine Mystik, bei der theologische oder metaphysische Worte ohne rationalen Inhalt (als reiner „Trip“) genutzt wurden (Band 5, Buch 2, Kap. 11; Band 3, Buch 3).
  • Wegbereitung für autoritäre Eliten: Die Bewegung fungierte als „Pilotprojekt“ für den Zustand der westlichen Welt. Durch die Zerstörung des christlichen Fundaments und den moralischen Relativismus entsteht ein Vakuum, in dem die nach Frieden und Wohlstand süchtige Gesellschaft bereit ist, ihre Freiheiten an manipulative, autoritäre Eliten (von rechts oder links) abzutreten (Band 5, Buch 2, Kap. 11 & 12; Band 4, Buch 1, Kap. 2 & 3).
  • Unterwanderung der Kirche durch eine „Neue Super-Spiritualität“: Die weltanschaulichen Verschiebungen der 68er-Bewegung beeinflussten auch evangelikale Christen. Es entstand eine neue anti-intellektuelle Strömung, die theologische Wahrheiten von der Vernunft abkoppelte. Biblische Inhalte wurden zu rein emotionalen, erfahrungsbasierten Bannern (z.B. das Wort „Jesus“ ohne historischen/biblischen Inhalt) degradiert, und intellektuelle Fragen wurden als unspirituell abgewertet (Band 3, Buch 3; Band 1, Buch 2, Kap. 6).