10 Hinweise … zu langfristigen Auswirkungen von Lifestream-Gottesdiensten

Gemeindeleben per Livestream? Ich bin dankbar für diese technische Möglichkeit. Trotzdem frage ich mich, welche nachteiligen Gewohnheiten über die Zeit entstehen.

1. Die Distanz fördert den selektiven Kontakt. Die Kirchgemeinde bringt Menschen zusammen, die einander sonst nie begegnet wären.
2. Einsame Menschen trifft es empfindlich; Singles brauchen besonders den Gemeinde- und Familienanschluss.
3. Der Heiligungsprozess findet oftmals in der Begegnung statt. Unsere Geschwister sind – wie wir selbst – sind nicht die begabtesten, sympathischsten und sozialsten Menschen, sondern aus Gnade Errettete; wir «schleifen» einander auf dem Weg zur ewigen Seligkeit.
4. Es fehlt zumindest ein Teil der Ermutigung und Ermahnung. (Beides sind zwei Seiten derselben Münze.) Neue schlechte Gewohnheiten können sich ungehinderter entwickeln.
5. Das Medium «Bildschirm» im häuslichen Umfeld steht symbolisch für Freizeit und Spass. 
6. Über den Bildschirm fehlt ein Teil der Emotionen der Direktbegegnung; wir entwickeln dadurch einen Abstand zum Geschehen und sehen uns vermehrt als Zuschauer.
7. Wir können jederzeit ein- und ausschalten. Dadurch verstärkt sich tendenziell die Konsumentenmentalität.
8. Die räumliche Nähe zum Alltag kann dazu führen, dass wir gedanklich keinen Abstand bekommen. (Das ist allerdings auch eine Gefahr vor Ort, besonders wenn das Smartphone dabei ist.)
9. Ich vermisse das Singen in der Kirchgemeinde; ich bin eher gehemmt, zu Hause mit voller Kehle vor dem Bildschirm zu singen.
10. Ebenso vermisse ich das gemeinsame Gebet und das Abendmahl.

Standpunkt: Die Überbetonung des ohnmächtigen Gottes

Der systematische Theologe Jürgen-Burkhart Klautke streicht meines Erachtens zu Recht heraus, dass wir in den vergangenen Jahrzehnten zu stark Gott als Ohnmächtigen dargestellt haben und Ihn damit in der Tendenz auf «unsere Augenhöhe» herunterzuholen trachteten. Klautke führt aus:

Im zwanzigsten Jahrhundert hatte das Wort von der Gottverlassenheit eine ganz bestimmte Färbung. Man sprach viel von unserer Gottverlassenheit. Und da hinein schien dieses Wort aus dem Mund Jesu irgendwie gut zu passen. Inzwischen aber möchte ich entschieden davon abraten, überhaupt zu versuchen, in dem Sterben unseres Heilands sich selbst wiedererkennen zu wollen. Sein Tod und sein Sterben ist angesichts des dort erwirkten Heils einzigartig und damit völlig unvergleichlich. 

Außerdem bin ich davon überzeugt, dass der gottlose Mensch des 20. und auch des 21. Jahrhunderts aus diesem Ausspruch Jesu nicht viel für seine eigene innere Verwüstung und Gottesferne gewinnen kann. Eher habe ich den Eindruck, dass man diesen Ausspruch von der Gottverlassenheit so ummünzt, dass man sich selbst berechtigt sieht, gottfern zu leben. 

Aber damit hat dieser Ausruf nun wirklich nichts zu tun. Auf jeden Fall überhört man dann die Anrede: Mein Gott, mein Gott... Es ist doch gerade das Besondere dieses Ausrufs, dass der Sohn Gottes seinen Vater auch in seiner Gottverlassenheit mit mein Gott anrief.
Ja, die Heilige Schrift weiß von den Abgründen Golgathas, und natürlich hat diese Tiefen auch unser Herr Jesus erfahren. Aber das Besondere dieses Wortes ist doch, dass Jesus hier eine Frage stellte, und dass er diese Frage nicht in das Nichts hinausschrie, sondern dass er sich damit an Gott wandte, an seinen Gott. Damit enthält dieses Wort im Unterschied zu unserer Zeit das Bekenntnis: Du, Gott, bist nicht fern oder gar tot, sondern du lebst und du hast alles in deinen Händen! Du bist mein Gott, und deswegen gib mir bitte Antwort. Folglich zeugt dieses Wort inmitten des Sühneleidens Jesu gerade von einer starken Bindung an Gott, seinen Vater. 

Wenn wir dieses Wort so verstehen, dann steht es auch nicht im Widerspruch zu einer Aussage des Herrn, die uns Johannes in seinem Evangelium überliefert. Diese Aussage stammt nicht aus dem unmittelbaren Leidensbericht. Als Jesus dieses sagte, befand er sich in einer konfrontativen Auseinandersetzung mit den Juden. In diesem Zusammenhang sagte er: Wenn ihr den Sohn des Menschen erhöht haben werdet [gemeint ist: ans Kreuz], werdet ihr erkennen, dass ich es bin, und ich tue nichts von mir selbst aus, sondern wie mich mein Vater gelehrt hat, so rede ich. Und der, der mich gesandt hat, ist mit mir, der Vater lässt mich nicht alleindenn ich tue allezeit, was ihm wohlgefällt (Joh. 8,28.29). 

Hier sagt unser Erlöser – und er hat dabei seine Erhöhung am Kreuz vor Augen –, dass Gott der Vater ihn nicht allein lassen wird. Denn Jesus Christus tat und tut immer das, was seinem Vater wohlgefällig ist. Ganz sicher tat der Herr das, als er den ihm von Gott gereichten Kelch des Zorns am Kreuz gehorsam austrank. 

Indem wir dies so feststellen, nehmen wir nichts von der Frage des Sohnes Gottes weg. Aber ich warne davor, Jesus am Kreuz immer nur als den in seiner Gottverlassenheit Ohnmächtigen zu sehen. Das ist dem vielschichtigen Geheimnis von Golgatha nicht angemessen.
Die Alte Kirche hat sich in ihren Bekenntnissen immer wieder bemüht, diese Multidimensionalität des Geschehens am Kreuz bekenntnishaft zum Ausdruck zu bringen. Zum Beispiel bezeugte sie, dass Jesus Christus von Gott verlassen wurde „gemäß seiner Menschlichkeit“, aber eben nicht gemäß seiner Gottessohnschaft bzw. als Sohn Gottes. Ferner bekannte sie, dass Jesus Christus starb „gemäß seiner menschlichen Natur“, und diesen seinen Tod hat „seine göttliche Natur mitgetragen“. 

Mit solchen Formulierungen wird das Geschehen von Golgatha nicht erklärt. Eher ist das Gegenteil der Fall: Es sind verhüllende Aussagen. Aber diese Formulierungen bewahren uns davor, allzu schnell in die Meinung zu verfallen, wir hätten das Rettungswerk Christi am Kreuz von Golgatha durchschaut. 

Kurzum: Wir sollten das Karfreitagsgeschehen nicht einseitig unter dem Aspekt der Ohnmacht Gottes verstehen.

Hier geht es zur ausgezeichneten, trinitarisch aufgebauten Predigt von Jürgen-Burkhart Klautke. Er antwortet darin u. a. auf die seelsorgerlichen Fragen «Wo werde ich nach meinem Tod sein?» und «Kann ich noch auf meinem Totenbett zu Jesus umkehren?»

10+ Hinweise … zu guten Büchern in der Quarantäne

Einige mögen sich gewundert haben, weshalb in der letzten Zeit keine Rezensionen von mir erschienen. Ich habe eine Phase längerer Rekapitulation eingelegt. Wie die Kuh wiederkäut, so kehre ich in gemächlichem Tempo zu Schätzen zurück. Wenn möglich besorge ich mir das Hörbuch.

In einem 20-minütigem Youtube-Beitrag kommentiere ich über ein Dutzend dieser Funde. Die Liste ist noch bedeutend länger. Hier eine Auswahl aus den letzten Wochen:

G. K. ChestertonDie unnachahmliche Biografie von Joseph Pearce ist ein Schatz; ich las und höre parallel seine biografische Skizze zu Charles Dickens (Librivox-Hörbuch)
A. SolzhenitsynAuch zu ihm griffe ich auf die eindrückliche Biografie von Joseph Pearce zurück.
(In meiner Youtube-Session preise ich die beiden amerikanischen Exilmemoiren an.)
Alan JacobsIch liebe seinen Schreibstil ebenso wie seine gründliche Recherche; ich nahm seine Biografie zu C. S. Lewis wieder hervor. Aktuell höre und lese ich parallel «The Year of Our Lord 1943: Christian Humanism in an Age of Crisis»
John W. O’MalleyEine Neuentdeckung ist der katholische Gelehrte John W. O’Malley Sr. Ich lese seine beiden Monografien zum Tridentium und zum Vaticanum II.
David S. Dockery (Ed.)Das «Christian Worldview Handbook» habe ich günstig erstanden. Es stehen Dutzende von einführenden Aufsätzen zur Verfügung.

Fast hätte ich sie vergessen: Die Biografie zum Jahrhundert-Mathematiker Grigori Perelman. 

10 Hinweise … für die Vorbereitung eines Vortrags

Mein 15-Jähriger bereitet leidenschaftlich gerne Vorträge vor. Woher er das wohl hat? Dies sind meine 10 Fragen, die ich auf seine Nachfrage hin zusammenstellte: 

1. Was ist das genaue (eingegrenzte) Thema? Was kann ich nicht leisten?
2. Was interessiert mich besonders? Weshalb?
3. Wer ist das Publikum? Passt mein Plan für diese Zuhörer?
4. Wie beschaffe ich mir Informationen? (Hinweis: Lies zusammenhängende Artikel und Bücher. «Fetzen» aus dem Netz bergen das Risiko sich zu verlieren und eigenwillige Zusammenhänge zu konstruieren.)
5. Wie komme ich während der Lektüre zu einer Grobstruktur?
6. Wie unterfüttere ich die erstellten Unterpunkte? Passt dieses Material wirklich? Was kann ich weglassen? Wo fehlt mir inhaltlich etwas?
7. Schreibe ich den Text aus oder lasse ich es bei Stichworten bewenden?
8. Welche Medien eignen sich zur Visualisierung? (Muss es PowerPoint sein?)
9. Habe ich eine Gelegenheit den Vortrag jemandem vorzutragen?
10. Kann ich einem Unbeteiligten Dritten in 30 Sekunden sagen, worum es geht?

Andacht: Wirtschaftliche Blüte bei geistlicher Schieflage

In diesen Tagen hat mich der Text aus 2. Könige 14,23-29 besonders beschäftigt: Wie war es möglich, dass eine wirtschaftliche Blütezeit und politisch-militärische Stärkeperiode des Zehnstämmereiches gekoppelt sein konnte mit einer beispiellosen geistlichen Schieflage?

Die Antwort darauf entwickle ich aus dem Propheten Amos, der die Hintergründe dazu schildert. Der Gesetzesbruch bewirkte eine groteske soziale Ungerechtigkeit (2,4; 2,6-7; 8,4-6). Der Luxus verleitete die politische Elite zu einem Leben in der Sorglosigkeit und im Saus und Braus (6,1-4). Die Parallele zur Situation im heutigen Europa ist unverkennbar.

Der Ruf des Propheten, Ihn zu suchen und das Gute zu tun (5,4+6+14), wurde schroff abgewiesen. Den Boten Gottes wurde verboten zu weissagen (2,12); Amos selbst wurde brüsk aus dem Land verwiesen (7,9ff). Die Begründung: Das Land würde seine Botschaft nicht ertragen (7,10).

Die Voraussetzung zur Umkehr, das wird ebenfalls deutlich, musste vom Allmächtigen selbst geschaffen werden. Er würde einen Hunger nach seinem Wort senden (8,11). Ich bete dafür, dass unsere Länder statt einer Fortsetzung der Selbstermächtigung und der einhergehenden Selbstüberschätzung von einem solchen Hunger erfasst werden. Wie wünsche ich mir, dass viele Menschen durch den Druck unserer Tage erkennen, wer uns “besucht” hat (Lukas 1,79-80).

Hören Sie die Andacht zu Ostern (25 Minuten) und stimmen Sie in das Gebet ein. Es steht uns besser an als ein Mitsingen im Lied des Pessimismus und der Verstrickung in Verschwörungstheorien.

Andacht: Der vereitelte Plan

Ich habe meine heutige Morgenandacht für die Familie im Nachgang aufgenommen. Es geht um die Aussage von Lukas (22,3), der davon berichtet, dass der Satan in den Jünger Judas fuhr. Der entwickelte im wahrsten Sinn des Wortes einen teuflischen Plan, Jesus vor dem Passah-Jahresfest in aller Stille auf die Seite zu schaffen.

In dieser Andacht (23 Minuten) zeige ich auf, wie Satan seit der Geburt von Jesus seinen Widersacher auf die Seite zu schaffen suchte (Offenbarung 12,4b), ebenfalls zu Beginn seines Dienstes (Lk 4,2+13). Der Höhepunkt dieses Vernichtungsplans entfaltet sich am letzten Passahfest des alten Bundes. Nicht nur der Gottessohn, auch seine Gesandten wollte der Teufel vernichten (Lk 22,31). Jesus nannte diese Momente die “Macht der Finsternis” (Lk 22,53).

Der Autor des Hebräerbriefes benennt im Rückblick das grosse Paradoxon der Heilsgeschichte: Durch den Tod von Jesus wird der ausser Wirksamkeit gesetzt, der die Macht des Todes hatte (Hebr 2,14).

10 Hinweise … zu einer katechetischen Corona-Alternative

Ich empfehle als Gegenpol zur intensiven Katechese der Medien die Beschäftigung mit dem Heidelberger Katechismus.

  1. Kein Mensch ohne (unbewusste) Katechese: Womit bin ich (unter-/ge-)füttert?
  2. Der Ursprung: (Biblisches) Analphabetentum
  3. Der Antrieb: Die wichtigsten Stücke des Glaubens, gesammelt von einer bedrohten Minderheit
  4. Die Einbettung: Der Katechismus ist Teil einer Kirchenordnung.
  5. Die Ersteller: Drei Autoren (Fürst, Hofarzt, Universitätsdozent); drei wichtige Beeinflusser (Luther, Calvin, Bullinger); eine Hauptquelle, nämlich die Bibel
  6. Die Struktur: Elend – Erlösung – Dankbarkeit
  7. Die Schwerpunkte: Apostolisches Glaubensbekenntnis – Zehn Gebote – Vaterunser; der Hintergrund zur ausführlichen Lehre der Sakramente
  8. Die Ersatzinstitutionen: Der ohne Gott denkende und handelnde Mensch entwickelte eine Reihe von Ersatzhandlungen und -festen.
  9. Die Aktualisierung: Der objektiv in Worten zu fassende Glaubensschatz soll in jeder Generation aktualisiert und angewandt werden.
  10. Die Vertiefung: Es empfiehlt sich den Kommentar von Thelemann (trotz Frakturschrift) und Ursinus(englisch) zu konsultieren.

Ich habe diese 10 Hinweise in einer Videoandacht (32 Minuten) kommentiert.

Zu meiner Podcastserie (bisher 60 Folgen) geht es hier.

10 Hinweise … zum inneren Jäten bei Neigung zu Verschwörungstheorien

Diese Tage sind ein besonders guter Nährboden für das Unkraut von Verschwörungstheorien. Ein befreundeter Arzt schreibt: «Dies ist genau der Zeitpunkt an dem schon immer der Typus Dr. Wichtigtuer an seinem Stammtisch auf offene Ohren gestossen ist. Das Problem heute ist, dass die reichweitenschwachen Dr. Wichtigtuer auf den Plattformen der Verschwörungs-Influencer dramatisch hohe Reichweiten generieren.»

Ich bin gefragt worden, wie ich damit umgehe. Ich befrage mich selbst:

  1. Was ist der Kern der Theorie in wenigen Sätzen, so dass es ein achtjähriges Kind versteht?
  2. Woher habe ich diesen Gedanken?
  3. Welche Quellen werden bei meiner Bezugsquelle genannt?
  4. Was spricht mich besonders an? (Welche Ängste werden adressiert?)
  5. In welcher Situation befinde ich mich (familiär, beruflich, kirchlich, politisch)? Welche Enttäuschungen habe ich zu verkraften?
  6. Welche spekulativen Elemente enthält die Theorie?
  7. Wieviel Zeit investiere ich? Wovon lenken mich diese Gedanken ab?
  8. Wie könnte ich diese Zeit und Energie in andere investieren?
  9. Wie könnte das Evangelium auf die Gesetzesbotschaft der Theorie angewendet werden? Welche Hoffnung entsteht, die Kraft für den heutigen Tag verleiht?
  10. Wie begegne ich Menschen, die mich von den Gedankengängen überzeugen wollen (inneres Erschrecken vs. lächerliche Handbewegung)?

10 Hinweise … für Väter im Home Office

Dies sind 10 Fragen, die ich mir als Leiter der Familie täglich stelle:

  1. Von wem habe ich heute mein Glück und meine Zufriedenheit erwartet?
  2. Merkten die anderen meinem Leben an, dass ich vom Hier und Jetzt nicht alles erwarte?
  3. Gab ich meinen Kindern den Eindruck, dass ich für ihre Zufriedenheit verantwortlich bin?
  4. War ich bei den entscheidenden Konfliktstellen vor Ort (oder habe ich mich hinter meinen Laptop verkrochen)?
  5. Haben meine Kinder einen wesentlichen Beitrag für das Familienleben beisteuern können? Wie könnte ich ihre Potenziale noch besser fördern?
  6. Welche älteren und einsamen Personen haben wir als Familie im Auge? 
  7. Wertschätze ich meine Frau genügend? Habe ich sie heute gelobt?
  8. Habe ich meine Seele mit Werthaltigem gefüttert? Was sind meine Bezugsquellen?
  9. Wie kann ich meine (Existenz-)Angst produktiv nutzen?
  10. Was ist aktuell mein grösster Trägheitspunkt? Weshalb?

10 Hinweise … für schlechten Fernunterricht

Alleine vor dem Gerät lernen? Die fehlende physische Präsenz verlockt zur Inkonsequenz; das heisst natürlich nicht, dass dies im Präsenzunterricht grundsätzlich anders wäre.

Vorher

  • Ich verschlafe den Anfang (einmal, dann immer öfter).
  • Ich beginne erst gar nicht; der Entschluss wird jeweils kurz vorher gefasst.
  • Ich warte mal ab, was mir da geboten wird und urteile dann, ob mir dies passen wird.
  • Ich vertage es.

Während

  • (Klassiker) Ich lenke mich mit Clips und Fotos aus den sozialen Netzwerken ab.
  • (Klassiker) Ich frage schnell die Kollegen, was sie machen.
  • Ich suche wahllos online, ob ich irgendetwas finde.
  • Ich übernehme etwas eins zu eins aus dem Netz.
  • Ich überfliege den Auftrag flüchtig.
  • Ich sehe vorzeitig die Lösung ein.

Nachher

  • Ich lasse es bei einem Mal bewenden, anstatt genügend zu wiederholen.
  • Schwierige Stellen greife ich nicht nochmals auf.
  • Ich gebe mich innerlich damit zufrieden, dass ich nur einen Bruchteil erledigt habe.