Suchergebnisse für: „Gedanken zum Jahresende (“
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Gedanken zum Jahresende (7): Wieviel Social Media vertragen wir?
20min berichtet von der Überforderung von Jugendlichen: Der Wunsch, auf allen Hochzeiten gleichzeitig zu tanzen und die Angst, etwas zu verpassen, sorgt bei vielen Jugendlichen für Stress.» Nach dem Motto «weniger ist mehr» wolle man deshalb die Vielfalt in Beziehungen, in der Freizeit und im Beruf reduzieren. «So möchte man beispielsweise weg von den 500…
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Gedanken zum Jahresende (6): Gut zuhören und prüfen
Ich liebe es, erfahrene Menschen um Rat zu fragen. So habe ich schon manche wichtigen Hinweise bekommen. Nach meinen gesundheitlichen Problemen ging es mir anders: Ich habe (ungebeten) zahlreiche Ratschläge bekommen. So überdachte ich mein eigenes Vorgehen. Wie finde ich einen Mittelweg zwischen überstürztem Annehmen und voreiliger Ablehnung? Ich notiere mir den Ratschlag mit Person, Datum…
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Gedanken zum Jahresende (5): Das Gebet, die vornehmste Übung des Glaubens
Ich möchte weiter in dieser Übung wachsen. Calvin schreibt (Instutio, III,20,2): Die Wohltat des Gebets schenkt uns nun dies, daß wir zu den Reichtümern durchdringen, die bei dem himmlischen Vater für uns aufgehoben sind. Das Gebet ist also gewissermaßen ein Verkehr des Menschen mit Gott: er tritt in das Heiligtum des Himmels ein und erinnert…
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Gedanken zum Jahresende (4): Eine Studienbibel fürs Leben
Nach meinem Spitalaufenthalt beschloss ich, mir eine neue Bibel zu kaufen. Sie sollte gut in der Hand liegen, einen stabilen Einband haben und durfte ruhig etwas Gewicht aufweisen. Ich verstehe das auch symbolisch: Gottes Wort soll in meinem Leben noch mehr Gewicht erhalten. So erstand ich mir die ESV Study Bible mit Kalbsledereinband und Goldschnitt. Viel bedeutsamer als…
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Gedanken zum Jahresende (3): Gesundheit ist nicht das höchste Gut
Ich komme auf einen Punkt zurück, über den ich schon früher dieses Jahr gebloggt habe. Mir ist es wichtig, mich an dieser Stelle zu wiederholen! Gesundheit ist nicht das höchste Gut. Als Hiobs Besitz weggenommen wurde, trug er dies mit Fassung. Als seine Gesundheit angegriffen wurde, empfahl ihm seine Frau, sich von Gott loszusagen. Gesundheit…
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Gedanken zum Jahresende (2): Lesen, was das Zeug hält
Trevin Wax hat mir vor zwei Jahren den Anstoss zu einer noch gezielteren Leseplanung gegeben. Es ist möglich, pro Jahr 100 Bücher zu lesen und zu verdauen. Ich freue mich schon jetzt auf die Lesezeiten in 2014! Ich habe mir dabei überlegt: Im deutschsprachigen Raum wird täglich zwei Stunden fern gesehen. Man ersetze diese Zeit vollständig…
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Gedanken zum Jahresende (1): Leben nach dem Bedarfsprinzip
Es geht auf das Jahresende zu. Wiederum ist es Zeit, um sich einige grundlegende Gedanken zu machen. Ich beginne beim Geldbeutel. Dafür greife ich auf diesen guten Beitrag „Haushaltführung, wenn nur eine Person verdient“ zurück. Ich könnte ihn in vielen Punkten unterschreiben. Zum Beispiel: Einkauf Wir kaufen ein, was wir benötigen (das steht auf der Einkaufsliste) und…
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Jahresende (8): Leidenschaftlich weitergelesen
Das Lesen fasziniert mich von klein an. Es übt eine solch starke Anziehungskraft aus, dass ich es anderen Beschäftigungen vorziehe. Dies hängt zunächst mit der Begabung zusammen. Mütterlicherseits lässt sich die Freude an Sprache, Lesen und Schreiben über Generationen zurückverfolgen. Zudem war es in meiner Kindheit auch eine Frage der Verfügbarkeit. Einen Fernseher hatten wir…
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Jahresende (5): Ringen mit der Begrenzung
Die Phase jenseits der Lebensmitte ist von einem beschleunigten Realisieren der eigenen Begrenztheit geprägt. Klar, die einen mögen sie mehr realisieren als die anderen. Einige haben zum Beispiel einen schweren Unfall hinter sich, leiden an einer chronischen Krankheit oder sind durch eine schmerzhafte Trennung von ihrer Familie gegangen. Die suggestive Kraft der Werbung, die uns…
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Jahresende (1): Gelernt – wie mich mein Herr beten lehrt
Seit Jahren lautet mein Gebet: Herr, steigere meine Freude am Gebet. Es geht uns immer noch zu gut. Wie schnell dies ins Wanken gerät, macht uns 2020 klar. Solange ich hier bin … begleitet mich Begrenzung und Sünde. Gebet ist die vornehmste Übung des Glaubens. Nicht erst seit gestern kenne ich die Knechtschaft eigener Erwartungen…