Zitat der Woche: Die westliche Gesellschaft am Nerv getroffen
Eine Jahrhundertrede Die Rede von Alexander Solschenizyn zu den Abschlussfeierlichten der Universität Harvard im Jahr 1978 zähle ich zu den wichtigsten Reden de...
Eine Jahrhundertrede Die Rede von Alexander Solschenizyn zu den Abschlussfeierlichten der Universität Harvard im Jahr 1978 zähle ich zu den wichtigsten Reden de...
Wir gestatteten unseren Bedürfnissen, ins Unermessliche zu wachsen, und wissen schon nicht mehr recht, worauf wir sie richten sollen. Mit der dienstfertigen Hil...
Letztes Jahr beendete ich die Beiträge mit meinen beiden Hauptbeschäftigungen: Lesen und Schreiben. Das neue Jahr fahre ich fort mit dem Lesen. Streic...
Seit Jahren lebe ich mit dem Werk mehrerer Denker. Ihr Leben und Schreiben beeinflusst meine Gedanken, Reaktionen und Handlungen. Alle fünf Denker erfuhren...
Ich stecke mitten in Recherchen zu Alexander Solschenizyn. Hier ein Auszug aus dem Anfang seines doppelbändien Romans Krebsstation (Buch I, Luchterhand 1975, S....
Zwischendurch lese ich Romane, auch mal einen, den meine Söhne lesen. Auch und gerade in Romanen können Elemente der dahinter liegenden Weltsicht anha...
Welche Autoren prägen mein Denken und Handeln? Beim Nachdenken sind fünf dazu gekommen: Martin Luther (1483-1546) Viktor Frankl (1905-1997) Ale...
Mehr als alles braucht der Mensch Selbstbescheidung für sein inneres Gleichgewicht und für die Klarheit seiner Seele. – Alexander Solschenizyn D...
Siebzig Jahre lang folgten wir der blindgeborenen, missratenen marxistisch-leninistischen Utopie, verloren ein Drittel unserer Bevölkerung, sei es im Schlund ei...
In einem Essay über die Theologie der Sünde schreibe ich: Eine der frühesten „Razzien“ der Aufklärung bestand in der Abschaffung...