Alle Menschen streben nach Glück (3)

Pascal fährt weiter, indem er das Streben nach Glück als Indiz nimmt,

dass ehemals der Menschen wirklich im Glück war, wovon uns nichts blieb als die Narbe und die völlig leere Spur, die der Mensch nutzlos mit allem, was ihn umgibt, zu erfüllen trachtet, da er von dem Ungegenwärtigen erlangen will, was er von dem Gegenwärtigen nicht erlangen kann.

Aus: Blaise Pascal. Pensées. Fragment 425.

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