Hanniel hirnt (118-121): Wie alles begann – Vogelflug durch Genesis

Für den Vogelflug durch Genesis habe ich mir richtig Zeit gelassen bzw. Raum genommen. Es ist so entscheidend zu erfahren, woher wir kommen und weshalb es nicht mehr so ist, wie wir es uns vorstellen! Wenn uns der Blick auf die biblische Offenbarung verwehrt bleibt, erdichten wir uns die eigenen Makro- und Mikro-Narrative.

Höre dir den vierteiligen Vogelflug mit geöffneter Bibel an:

  1. Teil I (Genesis 1-3): Wie alles begann und warum es nicht mehr ideal ist (33 Minuten).
  2. Teil II (Genesis 4-11): Die Linien des Glaubens und des Unglaubens (32 Minuten).
  3. Teil III (Genesis 12-25): Abraham und die Linie der Verheissung (41 Minuten).
  4. Teil IV (Genesis 26-50): Gott gedachte es gut zu machen (53 Minuten).

Wie wäre es, wenn du in der Familie, mit Freunden, deinem Hauskreis oder gar in der Gemeinde diese Flüge anhörst? Man kann dies in Teilen tun; man kann unterbrechen, um selbst nachzulesen. Man kann ein Buch vorab lesen lassen und sich den Vogelflug anhören. 

Wer sich vertiefen möchte, dem empfehle ich die Kommentare von Gordon Wenham zu Genesis (englisch).

Input: Die Bibel lesen und von ihr gelesen werden

Ich greife einige Aspekte aus dem ausgezeichneten Aufsatz von Daniel M. Doriani "Take, Read" zum holistischen (gesamtheitlichen) Lesen der Bibel heraus. Den gesamten Band "The Enduring Autority of Scripture" (meine Rezension) kann ich sehr empfehlen.

Der dreieinige Gott ist daran interessiert, wie wir die Bibel lesen. Er möchte, dass wir Ihn erkennen und seine Jünger werden. Die Autoren waren sich der (teilweisen) Ablehnung ihrer Leser wohl bewusst. Die Darbietung geschieht nicht über Lehrsätze, sondern durch Geschichte, Poesie, Rätsel, Ironie und Paradoxien.

Jesus kritisierte falsches Lesen. An fünf Stellen kritisierte er die Schriftgelehrten für ihre falsche Lesart. "Habt ihr nicht gelesen?"

Wir lesen die Bibel, um die grossen Linien zu erkennen und auf uns anzuwenden. Wir sollen erkennen, dass Gott, der Herr, König ist, und keiner sonst. Die Bibel prägt unser Bekenntnis und bewahrt uns damit vor falscher Lehre. Sie stellt Sünde bloss und korrigiert sie.

Ihre Lektüre bringt Leben hervor (lectio Divina). Wir halten das Buch in den Händen und meinen, wir seien Herren darüber. Das führt leider dazu, dass wir andere durch sie "meistern" wollen. Doch: Wir lesen die Bibel, denken über sie nach, beten sie und leben den Text.

Unsere Kultur bestimmt unsere Lesart mit – und kritisiert sie. Sie verbietet zum Beispiel eine übernatürliche Lesart dramatischer Ereignisse. Wenn sich Verkündiger der Schrift nicht mehr trauen, lokale Sünden anzusprechen, dann werden sie für diese blind. Sie müssen ihre Botschaft weitergeben, ob sie angenehm erscheint oder nicht.

Es gibt drei Haltungen gegenüber dem Text. Der Kritiker steht über der Bibel, beurteilt ihren Inhalt und sortiert aus. Der Zögernde steht neben dem Text, er hat das letzte Wort. Der Glaubende unterstellt sich dem Wort und gibt dem Herrn, der sie geschrieben hat, das letzte Wort.

Die "hermeneutische Spirale" beginnt uns zu verändern. Wir lesen, gewinnen Einsicht, gehorchen, erfahren, verstehen besser, gehen damit zum Text zurück. Dieses Verweben von lesen und leben bewirkt einen stetigen, langsamen Veränderungsprozess. Keine Aktivität vermindet unser Verständnis und macht uns schuldig.

Mehr vom Autor: "Getting the Message: A Plan for Interpreting and Applying the Bible".

Hanniel hirnt (118): Leben unter der Herrschaft Gottes – Vogelflug durch Jakobus

Der Jakobusbrief fasziniert. In meinem Vogelflug (43 Minuten) erkunde ich folgende Fragen:

  • Absender? Jakobus, der Halbbruder von Jesus; er erwähnt Synagoge (2,2) und Gemeinde (5,14).
  • Genre? Eine Epistel, mit vielen Anklängen an die Bergpredigt und an das Buch der Sprüche (einige sehen sogar inhaltliche Parallelität zu 3. Mose).
  • Anliegen? Leben unter Gottes Herrschaft; die „Welt“ verschmutzt (1,27), ihre Freundschaft ist Feindschaft gegen Gott (4,4); sie lädt zum unabhängigen Wirken ein (4,13). Der Tatcharakter des christlichen Lebens wird betont
  • Wiederkehrende Themen? Reich und arm (1,9-11; 2,1-8; 5,1ff); die Zunge (3.); Weisheit; Versuchung (1. / 5.)
  • Besteht eine Spannung zu Paulus? Der Glaube wird vorausgesetzt (1,3; 5,15); Glaube an Jesus Christus (2,1); Gnadenwahl (2,5); neues Leben durch Gottes Willen (1,18); kein Perfektionismus (3,2)

Einmal mehr profitierte ich vom Einleitungswerk „A Biblical-Theological Introduction to the New Testament: The Gospel Realized“.

Hanniel hirnt (117): Die Bibel in der Familie – drei Fallen

In einigen Tagen werde ich an einer Seelsorgekonferenz zum Thema „Die Bibel in der Familie“ sprechen. Ein Thema, das mich unheimlich herausfordert und demütigt. Wie oft habe ich schon darüber nachgedacht, wie wir als Familie noch mehr durch dieses Buch geprägt werden können!

Es bleibt Schauplatz meines persönlichen Kampfes, zunächst als Ehepaar darum zu ringen durch ihre Botschaft verändert zu werden und dann als Familie die täglichen Erlebnisse mit dem biblischen Wort zu verbinden.

In diesem Podcast (9 Minuten) spreche ich über drei Fallen: Die verfängliche Konsumentenbotschaft, dass Bibellesen „Spass machen“ müsse; den Vorwand Vorwand den Kampf nicht mehr aufzunehmen, wenn man zwischenzeitlich die Gewohnheiten fahren liess; die Delegation der Verantwortung an die Kirchgemeinde für die geistliche Ernährung.

Buchempfehlungen: Acht Kinderbuchautoren

Nach über 15 Jahren Vater-Dasein haben sich einige Kinderbuchautoren bei uns etabliert. Beeindruckt sind wir vom Einfluss der Armut und der Volksfrömmigkeit. Was für ein Unterschied zur heutigen Zeit!

Explizit christlich:

Und jetzt noch der "Exot" in der Reihe: Astrid Lindgren. Ich empfehle vorab die neue Biografie von Jens Andersen (meine Rezension), zudem den Briefwechsel mit einer jungen Frau "Deine Briefe lege ich unter die Matratze" und ihre Tagebücher 1939-1945 "Die Welt hat den Verstand verloren". Mit "Immer dieser Michel" haben wir viele charakterliche Lektionen besprechen können.

Predigt-Empfehlung: Gott sucht vor allem sich selbst

Ich habe mir die Werktagspredigt (wunderschöner Begriff) von Stefan Beyer zu 3. Mose 9,1 – 10,5 angehört.

Die Tatsache, dass wir dem alttestamentlichen Opferdienst befremdet gegenüber stehen, hängt – neben der kulturellen und zeitlichen Distanz – vor allem damit zusammen, dass wir dem Gedanken des Opfers und der Sühne entwöhnt sind. Stefan beispielhaft: Weshalb wenden sich manche Gottesdienstbesucher innerlich schon bei der Textlesung ab? Weil sie der Text (scheinbar) nicht unmittelbar angeht. Weit gefehlt! Es gibt nichts Wichtigeres als Gott zu erkennen. Dies ist unser eigentlicher Lebenszweck.

Beyer zitiert passend Geerhardus Vos zum Begriff der Heiligkeit (in Theology Proper, Frage 87 und 88):

Wie können wir die Heiligkeit Gottes beschreiben? Sie ist die Eigenschaft Gottes, durch die er sich selbst als das höchste Gut sucht und liebt, und die als vernünftige Güte von den Geschöpfen verlangt, ihm geweiht zu sein.

Kann man rechtmäßig die Liebe Gottes die zentrale Eigenschaft seines Wesens nennen, nach der alle anderen klassifiziert werden müssen? Nein, denn alle Eigenschaften sind Gottes Wesen. Ferner tun Theologen, welche die Liebe Gottes zur zentralen Eigenschaft machen, dies zu Lasten anderer Eigenschaft, z.B. Heiligkeit, als ob Gott nichts anderes wäre als reine aufopfernde Liebe. Die Schrift lehrt uns, dass es solch eine aufopfernde Liebe in Gott gibt, aber gleichzeitig lehrt sie, dass es mehr als diese Liebe gibt und dass sie auch dem höchstes Gesetz des rationellen Lebens von Gott untergeordnet ist, nämlich dass er vor allem sich selbst will und sich verherrlichen will.

Ich kann die Reformed Dogmatics von Geerhardus Vos übrigens zum Lesen empfehlen. Sie ist durchgehend im Frage-/Antwort-Modus aufgebaut.

Kolumne: Was katholische Messe und manche freikirchliche Gottesdienste gemeinsam haben

Anlässlich einer Exkursion nach Wien hatte ich am Sonntagmorgen die Gelegenheit, einer katholischen Messe beizuwohnen. Dieses Interesse war massgeblich dadurch getrieben, dass wir die Wiener Sängerknaben singen hören wollten. Sie führten Schuberts Messe in C-Dur auf.

Zusammen mit 100 anderen Touristen hauptsächlich aus dem asiatischen Raum wurde uns im hintersten Abschnitt der Wiener Hofburgkappelle Einlass gewährt. Den zahlenden Besuchern konnten vorab ihre Plätze einnehmen. (Es irritierte mich, dass für die Sitzplätze stattliche Beträge von bis über 50 Euro genommen wurden, dies neben der Kollekte.)

Nach dem feierlichen Einzug von über einem Dutzend jüngerer und älterer Männer, dem Verbeugen vor dem Bildnis und dem Kruzifix und dem Opfern von Weihrauch wurden zwei Texte aus dem Neuen Testament, aus Hebräer 4 zum Hohepriesterdienst von Jesus sowie der Predigttext aus Markus 12 zum Doppelgebot der Liebe in deutscher Sprache vorgelesen. Der Rest der Liturgie setzte sich aus in lateinischer Sprache gesprochenen Elementen und dem (wunderschönen) Gesang des Sängerknaben-Chores zusammen.

In diesem Beitrag geht es mir nicht um die Bewertung der Liturgie. Zum Hintergrund empfehle ich meinen ausführlichen Review-Essay, der mit Ausführungen zur Natur-Gnade-Kontinuität beginnt. Dieses Verständnis ist grundlegend auch für die katholische Gottesdienstpraxis.

Gespannt erwartete ich die kurze Predigt zum Doppelgebot der Liebe. Rhetorisch gekonnt, in kernigem Wiener Dialekt, wurde eine kurze Erläuterung vom weisshaarigen Magistraten vorgetragen. Die Botschaft, die am Ende in italienischer und englischer Sprache zusammengefasst wurde, bestand aus drei Teilen. Zuerst wurde betont, dass es im Prinzip nur ein Gebot sei (exegetisch begründet an der Einzahlform im Griechischen). Zweitens wurde die Liebe negativ definiert als etwas, das mehr sei als Gefühlsduselei. Es war dem Hörer überlassen zu mutmassen, ob er Liebe mit Willensakten gleichzusetzen habe.

Der dritte Punkt war theologisch der schwergewichtige. Die Liebe müsse täglich in jede Situation hinein appliziert (angewandt) werden. Wiederum folgte keine Erklärung, wie dies zu geschehen habe. Hingegen erging ein klarer Appell an den menschlichen Willen. Wer nämlich diese Liebe täglich lebe, sei nicht weit entfernt vom Reich der Himmel. Damit endigte die kurze Ansprache – und meine Geduld. (Lies: "Achte dich mal bei der nächsten Predigt, ob…")

Also: Kein Hinweis auf die Sünde und Erlösungsbedürftigkeit des Menschen; keine Erwähnung des stellvertretenden Opfertods von Jesus; kein Ruf zur Umkehr. In theologischen Begriffen ausgedrückt: Es wurde ausschliesslich das Gesetz verkündigt. Der Mensch muss täglich versuchen, die Liebe gegenüber Gott, dem Nächsten und sich selbst auszuleben. (Lies: "Ein Fundament aus Gnade, Wahl und Verdienst")

Ich wechsle die Szene. Wie oft habe ich einem freikirchlichen Gottesdienst beigewohnt und dieselbe Meta-Botschaft vermittelt bekommen! Will heissen: Der Mensch hat ein Problem. Er ist destabilisiert (schlechter Selbstwert) und kämpft mit mühevollen Beziehungen. Dann tritt Jesus als Freund in dein Leben, und alles wird besser. Der dritte Schritt besteht in einigen konkreten Tipps zur Verbesserung der Beziehungsfähigkeit. Denn die tiefste Bewertung der Gottesdienstbesucher besteht in der kurzen Meldung: „Es war nicht praktisch.“

Die Parallelen zwischen beiden Gottesdiensten sind, auch wenn sie auf den ersten Blick nicht ersichtlich sind, verblüffend. Nein, es geht mir nicht um Weihrauch oder den Dampf der Nebelmaschine. Die Hauptbotschaft, die der Predigtbesucher über die Zeit eingehämmert bekommt, besteht in der Aufforderung ein besseres Leben zu führen! Kein Wort vom biblischen Evangelium. Zustände wie vor der Reformation.

Zitat der Woche: Jedes Ästlein der Bibel abgeklopft

Zwei Aussprüche Luthers über die Heilige Schrift (mir von meinem Dritten vorgelesen)

(Die Bibel sei) wie ein sehr großer weiter Wald, darinnen viel und allerlei Bäume stünden, davon man könnte mancherlei Obst und Früchte abbrechen. … Aber es wäre kein Baum in diesem Walde, daran er nicht geklopft und ein Paar Aepfel oder Birnen davon gebrochen und abgeschüttelt hätte.

Ich zwar hab nun etliche Jahr her die Bibel jährlich zweimal ausgelesen; und wenn sie ein großer mächtiger Baum wäre, und alle Wort wären Aestlein und Zweige, so hab ich doch an allen Aestlein und Reislein angeklopft und gerne wissen wollen, was daran wäre und was sie vermöchten, und allezeit noch ein paar Aepfel oder Birnlein heruntergeklopft.

Zur Sammlung der Tischreden geht es online hier, zur Reclam-Ausgabe hier.

Zitat der Woche: Luther im Galater-Kommentar zu guten Werken

Martin Luther wird (und wurde schon von seinen Gegnern) fälschlicherweise zugeschrieben, dass er die guten Werke abgelehnt hätte. Hören wir auf einige Stellen aus seinem Kommentar zu Galater (1531):

Wenn ich diese Gerechtigkeit in mir habe, steige ich von dem Himmel gleich wie ein Regen, der das Land befeuchtet, d. h. strebe hinaus in das andere Reich und tue gute Werke, so wie sie mir entgegenkommen. Wenn ich Diener am Wort bin, predigte ich, tröste die Kleinmütigen, verwalte die Sakramente; bin ich Hausvater, regiere ich mein Haus, die Familie, erziehe die Kinder zur Frömmigkeit und Ehrbarkeit; wenn ich Amtsperson bin, führe ich das mir von Gott anbefohlene Amt; bin ich Knecht, dann besorge ich treulich des Herren Sache. (27)

Nachdem wir den Glauben an Christus gelehrt haben, lehren wir auch von den guten Werken. Weil du im Glauben Jesus Christus angenommen hast, durch den du gerecht wirst, so gehe hin und liebe Gott und den Nächsten, rufe ihn an, sage Dank, predigt, lobe, bekenne Gott, tue wohl und diene dem Nächsten, tue deine Pflicht. Das sind wahrhaft gute Werke, die aus diesem Glauben und aus der empfangenen Heiterkeit des Herzens fliessen, da wir umsonst die Vergebung der Sünden durch Christus haben. (92)

Den Nächsten aber so heftig lieben, dass man bereit ist, für sein Heil Geld, Sachen, die Augen, das Leben und alles einzusetzen, schliesslich alle Widerwärtigkeiten geduldig zu ertragen etc., das alles sind sicher Kraftwirkungen des Hl. Geistes. (136)

Man wird leicht einsehen, dass das Gesetz nicht erfüllt ist, wenn es äusserlich und zum Anschauen getan ist, es kann nur im Geist erfüllt werden, d. h. es gilt in Wahrheit und vollkommen das zu vollbringen, was im Gesetz geschrieben ist. (153)

Wir müssen den Hl. Geist empfangen; durch ihn erleuchtet und erneuert, fangen wir an das Gesetz zu erfüllen, Gott und den Nächsten zu lieben. (154)

Der ist der wahre Täter des Gesetzes, der den Hl. Geist durch den Glauben an Christus empfangen hat und anfängt Gott zu lieben und dem Nächsten wohlzutun, so dass das Tun zugleich den Glauben einschliesst. (155)

So fordert in der Theologie das Handeln im voraus den Glauben. … Das gläubige Handeln ist ein anderer Kreis und sozusagen ein neues Reich gegenüber dem moralischen Handeln. (158)

Es muss also zuerst die Gesinnung erleuchtet sein durch den Glauben, bevor das Werk geschehen kann. Wenn aber die rechte Meinung und Erkenntnis Gottes zuteil geworden ist, gleichsam als neue richtige Gesinnung, dann werden diesem Glauben Fleisch und Körper des Werkes zuteil, so dass, was dem Glauben zugeschrieben wird, nachher auch den Werken zugeteilt wird, aber allein wegen des Glaubens. (161)

Buchrezension: J. I. Packer für eine neue Generation

Viktor hat eine wertschätzende Rezension zu meiner Einführung in Leben und Werk von J. I. Packer geschrieben. Danke!

Man merkt, dass Hanniel sich mit Packer nicht nur theoretisch auseinandergesetzt hat, sondern auch praktisch von Packer geprägt ist: er beschreibt im vorletzten Kapitel, was er persönlich von Packer gelernt hat.

Das trifft voll zu. Besonders geprägt hat mich sein kurzes Buch Finishing Our Course With Joy (meine Rezension), das mich zur Predigt "Mit Freude an der Ziellinie ankommen" angeregt hat.

Eine Kurzfassung meines eBooks ist als Artikel erschienen.

Ich kann auch das Buch Packer on the Christian Life  (meine Rezension) sehr empfehlen.

Online gibt es in englischer Sprache die gut lesbare Systematik Concise Theology.

Einige Werke sind antiquarisch in deutscher Sprache erhältlich; der Bestseller Gott erkennen wurde neu übersetzt und herausgegeben.