Gott als Urheber der Wirklichkeit – die Folgen für den Mathematikunterricht

Immer wieder lese ich es, z. B. hier in einer Zusammenfassung von Gordon Clarks “A Christian Philosophy of Education”:

Non-theistic justification of any kind for any type of education is a failure. Even non-theistic math is a failure because arithmetic then means nothing. Nothing would have any value at all.

Im Rahmen meiner PhD-Arbeit werde ich der Frage nachgehen: Welcher Zusammenhang kann zwischen dem Sachunterricht, eben z. B. Mathematik, und einer christlichen Weltanschauung hergestellt werden? Oder besser gesagt: Wie schlägt die Denkvoraussetzung, dass Gott Urheber der geschaffenen Wirklichkeit ist, auf den Mathematikunterricht durch?

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