Das dreifache Spannungsfeld des Christen und die göttliche Zurüstung

Ich trage über einige Wochen in besonderer Weise einen Bibeltext mit mir herum. Zur Zeit beschäftigt mich ein Ausschnitt aus dem Gebet von Jesus an den Vater, das den Schluss seiner Abschiedsrede im Johannes-Evangelium markiert (Johannes 17). Jesus spricht darin von der dreifachen Identität des Christen:

  1. Wir sind IN DER WELT – und werden bewahrt.
  2. Wir sind NICHT VON DER WELT – und darum gehasst.
  3. Wir sind IN DIE WELT GESANDT – und dazu geheiligt.

Besonders bewegt hat mich die Tatsache, dass wir in diesem dreifachen Spannungsfeld von unserem himmlischen Vater mit dem ausgerüstet werden, was wir brauchen, um es auszuhalten.

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