Gedanken zum Jahresende (1): Eine Handvoll … Hinweise zum Umgang mit den sozialen Medien

Die sozialen Medien begleiten mich jeden Tag, so wie die meisten Menschen auf diesem Erdball. Dies sind fünf Situationen, die mich unbefriedigt lassen und für die ich Alternativen gesucht habe.

Wartezeiten am Bahnhof, an der Strassenbahnhaltestelle, im Wartezimmer, an der Kasse

Nutze die paar Minuten, um zu beten. Dieses kurze Gebet kann unter einem Motto stehen, z. B. Fürbitte für die Familienmitglieder, für deine Geschäftskollegen, Gründe für Dankbarkeit, ein bestimmtes Land.

Vor dem Einschlafen und beim Aufstehen nochmals die Nachrichten abchecken

Schalte das Handy aus und lass es ausser Reichweite. Bete an dieser Stelle, wenn möglich mit einem anderen Menschen (Ehepartner, Kinder). Oder rufe dir den Lernpunkt aus der Bibellese in Erinnerung.

Während dem Essen oder eines Gesprächs die Nachrichten abrufen

Deponiere das Gerät an einem festen Ort in der Wohnung bzw. am Arbeitsplatz und lasse es ausgeschaltet. Bitte andere Menschen, dich auf „Missbrauch“ hinzuweisen.

Noch schnell eine Antwort schreiben

Zeitfenster für Antworten planen; bei gewichtigem Inhalt überlegen, ob das nicht besser persönlich gemacht werden soll

Während Transfers im Bus oder Zug wahllos „surfen“.

Ein gutes (E-)Buch oder auf einer App die Bibel lesen; ich nutze Olive Tree mit den Fundgruben ESV-, NIV-, Reformation- und NIV Zondervan-Study Bible.

 

Gott hat uns Menschen so geschaffen, dass wir uns gute Gewohnheiten antrainieren können. Das heisst, für den Aufbau einer sinnvollen Ersatzhandlung kann es einige Wochen dauern. Manchmal werden wir wieder nachlässig und müssen erneut unsere Automatismen ändern. Wir werden eines Tages Rechenschaft über unsere Onlinezeiten abgeben müssen!

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