Wir denken zu wenig an die verfolgten Christen – und wir haben ihre Erfahrung bitter nötig

In der internationalen Gruppe des PhD-Colloqiums, an dem ich zur Zeit teilnehme, sind 15 Nationen vertreten. Es ist mir aufgefallen, dass die Situation von verfolgten Christen ein ständiges Thema ist. Es gibt viele Berichte, und es wird immer wieder für Einzelne, Gruppen und ganze Länder gebetet. Ich schäme mich: Wir denken in der Schweiz viel zu wenig an diese Menschen. Und ich glaube, dass diese Christen uns ich-zentrierten, verwöhnten Westlern eine Menge zu sagen haben. Hier geht es zu einem kurzen Clip über den Weltverfolgungsindex.

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