Erste Erfahrungen mit Facebook

Es ging mir ähnlich wie beim Bloggen. Irgendwann habe ich den Widerstand gegen die „neuen Medien“ aufgegeben. Jetzt geht es darum, mit der Plattform verantwortungsvoll umzugehen:

  1. Meine Frau meinte belustigt: „Dann treffe ich dich mal im Facebook?“ Nein, da ist mir unsere Zeit abends zu zweit heilig. Die Kinder reagierten – mit Triumphgeheul: „Juhui, Papi ist im Facebook.“ Und sie wollten mich mit allen möglichen Freunden bekannt machen…
  2. Wie einfach Mann zum Freund wird! Ein Klick, und du bist Freund. Wenn ich mit meinen Söhnen über das Thema sprechen, zitiere ich oft Sprüche 18: Wer dein Freund ist, merkst du in den Tagen der Not.
  3. Wie beim Bloggen gebe ich mir Rechenschaft darüber ab, wie viel Zeit ich bei Facebook verbringe (und setze dies in Korrelation zu meinem Bibelstudium). Ähnliches empfehle ich auch für anderes, z. B. Fernsehkonsum.
  4. John Pipers Mahnfinger ist mir stets vor Augen: Einer der großen Vorzüge von Twitter und Facebook wird sein, am jüngsten Tag Beleg dafür zu sein, dass wir das Gebet nicht aus Zeitmangel vernachlässigt haben.
  5. Ich behalte mir vor, mein Account wieder zu löschen.
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