Der Wiedereinstieg ins Berufsleben (7): Weisheiten im Umgang mit meinen Arbeitskollegen

Was ich sage, entscheidet oft über Wohl und Wehe!

  1. Durch das, was du weitergibst, wächst du selbst: „Wer anderen zu trinken gibt, wird selbst erquickt.“ (11,25)
  2. Ich bin Herr über die Worte, die ich behalte, Sklave über diejenigen, die rausrutschen: „Wer unbedacht schwatzt, der verletzt wie ein durchbohrendes Schwert; die Zunge der Weisen aber ist heilsam.“ (12,18)
  3. Schütze Schwächere: „Wer den Schwachen unterdrückt, der lästert seinen Schöpfer.“ (Spr 14,31)
  4. Wie kann ich spannungsgeladene Situationen entschärfen? „Eine sanfte Antwort wendet den Grimm ab, ein verletzendes Wort aber reizt zum Zorn.“ (Spr 15,1)
  5. Hole dir Rat ein: „Wo keine Beratung ist, da scheitern Pläne.“ (Spr 15,22)
  6. Höre genau zu: „Wer antwortet, bevor er gehört hat, dem ist es Torheit und Schande.“ (Spr 18,13)
  7. Beweise Treue statt grosse Ankündigungen zu machen: „Die meisten Menschen rühmen ihre Güte; wer findet aber einen treuen Mann?“ (Spr 20,3)
  8. Sei vorsichtig von Missgünstigen zu profitieren: „Iss nicht das Brot eines Missgünstigen.“ (Spr 23,6)
  9. Achte darauf, mit wem du (freiwillig) Umgang pflegst: „Geselle dich nicht zu den Weinsäufern.“ (Spr 23,20)
  10. Manche scheinen mit krummen Wegen durchzukommen: „Beneide böse Menschen nicht und begehre nicht, mit ihnen zusammen zu sein.“ (Spr 24,1)
  11. Dein Widersacher unterliegt? „Freue dich nicht über den Fall deines Feindes.“ (Spr 24,17)
  12. Manchmal ist einfach ehrliche Rückmeldung angesagt: „Besser Zurechtweisung, die aufdeckt, als Liebe, die verheimlicht.“ (Spr 27,5)
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