Hanniel hirnt (72): Christliche Weltsicht und das Geheimnis der Freude

Passendes Buch:

Es ist eine christliche Pflicht für jedermann, so glücklich wie möglich zu sein.

In den nächsten Monaten werde fünf weitere eBooks meiner neuen Reihe "Theologie und Kultur" bei ceBooks.de erscheinen.

In einem 12-minütigen Podcast gebe ich Einblick über den Band "Christliche Weltsicht und das Geheimnis der Freude: John Pipers Beitrag zum Dialog mit der Gegenwartskultur". Ich habe mich in den letzten Jahren stark mit der Frage auseinandergesetzt, wie wir als Christen eine glaubhafte Gegenkultur kultivieren können. Dies geschieht im Wissen, dass ich mit dieser Frage lebenlang ringen werde. Vorerst fasse ich den Beitrag fünf noch lebender Theologen zusammen und bringe ihn in eine strukturierte Form.

Am Anfang des Beitrags zu John Piper schreibe ich:

Der britische Literat G. K. Chesterton meinte einmal, dass das gigantische Geheimnis der Christen – die Freude sei. Ich pflichte ihm bei. Wie aber kann Freude zum Grundton unseres Lebens werden? Damit meine ich keineswegs einen christlichen „Zuckerguss“, sondern eine Sichtweise, die sich der gesamten Realität zuwendet und gerade auch Leid integriert.

Bevor ich mich verschiedenen Büchern von John Piper zuwende, schicke ich voraus: Pipers Werk gleicht einer grossen Pflanze mit einem weit verzweigten Wurzelwerk. Es ist jedoch aus einer Quelle gespeist. Manche haben den Gedanken geäussert, dass Piper nicht leicht zu verstehen ist. Diese Erfahrung war anfänglich auch die meine. Doch ich wende ein: Unsere Gehirnwindungen müssen sich erst daran gewöhnen.

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