Advent-Dank (1): Eine Handvoll Selbstverständlichkeiten

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Am Jahresende 2015 schrieb ich 10 Beiträge über eine Handvoll Dinge (Umgang mit sozialen Medien, Aha-Momente als Vater und als Ehemann, Erfahrungen beim Bibellesen, Lieblingsorte, nicht fertig gelesene Wälzer, Gründe für glückliches Arbeitnehmer-Dasein, Hilfsmittel für die Familienandacht, Blogger mit Buchempfehlungen).

Dieses Jahr zähle ich jeweils eine Handvoll Gründe auf, für die wir Gott danken können. Das Augenmerk liegt nicht auf dem, was (noch) nicht da ist, sondern auf dem Vorhandenen. Ich gehe noch einen Schritt weiter und danke auch für das Nicht-Vorhandene. Es sind keine ausserordentlichen, sondern gerade die ordentlichen Dinge. Wir dürfen diese dankbar aus Gottes Hand nehmen (vgl. 1. Timotheus 4,4).

Diese fünf Dinge, die ich nenne, sind nicht selbstverständlich. Andere Menschen zu anderen Zeiten und in anderen Gegenden verfüg(t)en nicht darüber. Das bedeutet, dass ich kein Anrecht auf sie habe und gleichzeitig Gott für sie danken kann. Also:

  1. Sauberes Trinkwasser (Qualitätswerte Zürcher Trinkwasser)

  2. Eigenes Bett (Warum man im eigenen Bett am besten schläft)

  3. Kopfhörer, die mich vom Lärm der Pendler abschirmen

  4. Öffentlicher Verkehr bis vor die Haustür; es gab keinen Tag, an dem ich nicht angekommen wäre

  5. Das Hallenbad, in dem ich meinen von der anstrengenden Kopfarbeit harten Schädel oft entspannen konnte

Was wären deine fünf "Selbstverständlichkeiten", für die du danken kannst?

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